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abiunity  Niedersachsen
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09.05.2015 um 12:10 Uhr
#318977
serenablair
Schüler | Niedersachsen
Hallo smile

Also. Wenn man für Bigband ein Arrangement in Partiturschreibweise unter Berücksichtigung der transponierenden Instrumente erstellt.. wie muss man dann die Generalvorzeichen ändern?

Ich weiß, dass wenn das Stück zb. in B-Dur geschrieben ist, die Trompete in C-Dur geschrieben wird. Oder Des-Dur wird zu Es-Dur. das ist ja irgendwie logisch. Aber wie ist das, wenn das Stück in E-Dur zb steht? Sind ja dann keine B's und irgendwie verstehe ich das dann nicht. Oder hab ich das alles falsch verstanden floet

Und bei Saxophon & Posaune verstehe ich es auch nicht.

Ich hoffe, irgendwer versteht meine Frage überhaupt großes Grinsen Bitte helft mir verwirrt
Zuletzt bearbeitet von serenablair am 09.05.2015 um 11:11 Uhr
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09.05.2015 um 15:22 Uhr
#319024
Diogenes.
Schüler | Niedersachsen
Du kannst auf den Quintenzirkel schauen bzw. die entsprechenden Intervalle weitergehen.

Beispiel: Trompete in B. Das heißt, dass ein B klingt, wenn C (bei der Trompete) notiert ist. Wenn Du willst, dass ein C klingt, musst Du D bei der Trompete notieren. Wenn Du willst, dass E-Dur klingt, musst du Fis-Dur notieren. Hier ist der Intervall eine große Sekunde. Die Trompete (B) klingt eine große Sekunde tiefer als notiert.

Beispiel: Saxophon in Es. Das heißt, dass ein Es klingt, wenn C (beim Saxophon) notiert ist. Das Saxophon klingt eine große Sexte tiefer als notiert. Wenn Du möchtest, dass das Saxophon E spielt, musst Du also eine große Sexte höher notieren (beim Saxophon). Das wäre dann ein Cis. Aus E-Dur klingend wird dann also beim Saxophon Cis-Dur (eine Sexte höher) notiert.

Deshalb sind viele Stücke für Blasorchester auch klingend in Richtung der B-Tonarten (Es-Dur, B-Dur z.B.) notiert. Für die Blechbläser ist das sehr einfach zu spielen, weil aus klingend Es-Dur wird beim Saxophon was notiert? Richtig, eine Sexte höher: C-Dur (und damit keine Vorzeichen).
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09.05.2015 um 15:31 Uhr
#319028
serenablair
Schüler | Niedersachsen
Ok danke.. habe ich aber leider nur teilweise verstandengroßes Grinsen

mir ist das nicht ganz klar, wie man das mit dem Quitenzirkel macht. Ist das so, dass ich bei der Trompete IMMER einfach 2 Schritte nach rechts gehen muss, um die Generalvorzeichen in dem Arrangement zu bestimmen? und beim Altsaxphon IMMER 3 Schritte nach rechts?

Wie ich das ohne Generalvorzeichen schreibe, ist mir jetzt eigentlich bewusst aber das geht ja einfacher mit den Generalvorzeichengroßes Grinsen Tut mir leid, ich weiß leider nicht wie ich mich anders ausdrücken soll großes Grinsen
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09.05.2015 um 15:45 Uhr
#319031
Diogenes.
Schüler | Niedersachsen
Naja, du kannst auch alternativ einfach die Intervalle gehen. Das finde ich persönlich viel einfacher als mit dem Quintenzirkel.
Beispiel Trompete: Im Quintenzirkel liegt die Trompete mit B zwei Quinten unter dem C. Das heißt: Wenn C notiert ist, klingt B. Also liegt die Notierung immer 2 Quinten über der Tonart, die klingt. Wenn Du also bei der Trompete möchtest, dass C-Dur klingt, musst Du 2 Quinten höher gehen und gelangst so zu D-Dur.

Geht genauso mit den Intervallen: Es klingt bei der Trompete B-Dur, wenn C-Dur notiert ist. Also musst Du für das klingende eine große Sekunde höher notieren. Wenn Du also möchtest, dass D - Dur klingt, musst Du eine große Sekunde höher notieren - also E-Dur. E-Dur ergibt sich auch, wenn Du im Quintenzirkel von D-Dur zwei Quinten höher gehst.

Der Vorteil bei den Intervallen ist für mich, dass man (neben der Tonart) so jeden einzelnen Ton über das Intervall einfach transponieren kann. Beim Quintenzirkel ist es erstmal nur die Tonart.
Es gibt nämlich auch Instrumente, die zusätzlich zum Es eine Oktave tiefer klingen als notiert, z.B. Bariton-Saxophon. Das macht in der Tonart keinen Unterschied, wohl aber in der Transponierung der einzelnen Töne.
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09.05.2015 um 15:55 Uhr
#319036
serenablair
Schüler | Niedersachsen
Bedeutet das dann, dass ich das komplette Arrangement in der Originaltonart von dem Stück lasse?! Also sage ich mal, bei jedem Instrument steht zB. B-Dur vom Original und ich passe dann einfach die Vorzeichen innerhalb des Arrangements an? unglücklich

Ich bin halt einfach so verwirrt, weil ich in der Klausur zu dem Thema bei jedem Instrument andere Generalvorzeichen hatte. Aber ich weiß meine Gedanken davon nicht mehrgroßes Grinsen
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