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abiunity  Niedersachsen
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19.04.2018 um 09:39 Uhr
#371356
devian
Administrator | Nordrhein-Westfalen
Abiturprüfung Physik 2018 Niedersachsen - LK - Besprechung - Vorschlag 1

Hier könnt ihr euch zu dem o.g. Vorschlag austauschen. Falls dieser Vorschlag nicht existierte, teilt mir dies bitte mit. Es wäre auch super, wenn jemand die Aufgabenstellung posten könnte! Dann können nachfolgende Schüler und Schülerinnen von euren Beiträgen profitieren.
0
 
19.04.2018 um 13:54 Uhr
#371430
timboy1999
Schüler | Niedersachsen
Ich wüsste gerne warum man in der einen aufgabe zum FH versuch die photonen nicht sehen konnte... sonst hat dass ja grünes licht oder so emitiert... kann mir dass wer sagen?
-1
 
19.04.2018 um 14:57 Uhr
#371443
kyuubii
Schüler | Niedersachsen
Wellenlänge des Photons berechnen und mit der Angabe zum sichtbaren Licht aus der Formelsammlung vergleichen. Dann sieht man, dass die Wellenlänge des Photons im ultravioletten Bereich liegt und somit nicht sichtbar ist.
0
 
19.04.2018 um 19:14 Uhr
#371507
Mathfreak_6009
Schüler | Niedersachsen
Könnt ihr die Aufgaben aus dem Gedächtnis rekonstruieren? War leider krankheitdbedingt nicht anwesend bei der Klausur und würde mich freuen zu erfahren, was ich verpasst habe Freude
1
 
20.04.2018 um 12:19 Uhr
#371584
Vicitorious
Schüler | Niedersachsen
Ich versuchs mal:
1.Aufgabe ging um Schwingungen und Wellen anhand von Fadenpendel und ansatzweise auch Feder-Masse- Pendel. Man sollte anhand von gegebenen Messungen der Auslenkung die Schwingungsdauer bestimmen (also wirklich nur mit dem Linel ausmessen) und die Kleinwinkelnäherung für Phi <5° begründen.
Dann musste man gegebene Messdaten auswerten und einen funktionalen Zusammenhang zwischen der Fadenlänge und der Schwingungsdauer aufstellen, bzw. nachweisen dass der Zusammenhang T= Wurzel aus L (T:Schwingungsdauer; L: Länge des Fadens) gilt. Zudem sollte man dann Max und Min für einen dieser Werte mit angegebenem %- Fehler bei der Datenerhebung ermitteln.
Zudem sollte man dann aus dem Zusammenhang heraus g (Erdbeschleunigung) bestimmen, wobei die Beziehung von k (also dem Proportionalitätsfaktor aus der davor bestimmten Fkt.)gegeben war.
Dann sollte man selbst noch ein T^2 /L Diagramm zeichnen (einfach ausrechnen und eintragen) und die Beziehung der Steigung zum Faktor von der Teilaufgabe vorher erklären.
Am Ende sollte man noch begründen, ob man mit 4 50g Massestücken und zwei Federn (D1=5N/kg; D2=9N/kg)eine Schwingung wie mit einem Fadenpendel (Länge des Fadens: 0,30m)realisieren kann. (toleranz von 3%)
Soweit zu Aufgabe 1. Dort gab es insgesamt 29 Punkte (alleine 10 Punkte für die Teilaufgabe mit der Auswertung der Messdaten)
Aufgabe 2 ging um Induktion mit 2 Spulen und einem sinusförmigen Wechselstrom an der Primärspule.
Man sollte da erstmal anhand des Induktionsgesetzes die Entstehung eines Induktionsstroms erklären.
Danach ging es um Berechnungen von B mit vorgegbener Formel (also nur umstellen und gegebene Werte einsetzen). Zudem sollte man erneut eine Messreihe auswerten und einen Funktionalen Zusammenhang zwischen der induzierten Spannung U und der Frequenz des Wechselstroms aufstellen. Um ehrlich zu sein, weiß ich ansonsten nicht mehr viel von der Aufgabe. Die ging ziemlich schnell und es gab insegsamt 25 Punkte ( wieder 10 für eine einfache Auswertung (eintippen, Regression, fertig ) )
Die 3. Aufgabe war dann über den Franck- Hertz- Versuch, Energiespektren und Energieniveaus.
Da sollte man die Schaltskizze vervollständigen, also U-Heizspannung, +/- bei U-Beschleunigung eintragen und verbinden (ich hab da auch noch ein Messgerät reingebaut, weiß aber nicht ob das jz gut oder schlecht war).
Danach sollte man einen Teil des U-I Diagramms beschreiben und erklären (also warum I ansteigt und dann plötzlich einbricht).
Dann sollte man erklären, warum die Leuchtschicht hier nicht sichtbar ist (Lamda war halt 270nm).
Dann war noch eine Erklärung gefordert, warum die Strommaxima periodisch im gleichen Abstand auftreten.
Dann waren noch Emissionsspektrum und Potentialtopf gegeben und man sollte die gegeben Emissionslinien übergängen im Potentialtopf zuordnen.
Als letztes war noch eine weitere Aufgabe eine Hypothe (natürlich begründet Augenzwinkern ) aufzustellen, wie man den Versuch verändern könnte um mehr Energieniveaus in höherer Anzahl darstellen zu können.
Auch hier gab es wieder 25 Punkte, aber ohne eine große Teilaufgabe.
Insgesamt war es gerade nach hinten raus sehr viel erklären und damit zeitintensives schreiben. Ich bin selbst aber immer eine, die lieber 5 min länger schreibt, als eher abzugeben. Dennoch war das absolut fair mit der Zeit. So konnte man immer mal 5 min Pause machen und nochmal drüber lesen und die Aufgaben ohne Stress beantworten. Wie du siehst, war das alles machbar. Ich habe ungefähr 80-85% umsonst gelernt.
So wie ich das von den anderen gehört habe, war der andere Vorschlag auch nicht viel anspruchsvoller. Da ging es halt mehr um Licht und Interferenzphänomene und Quantenphysik. Ich hoffe, dass ich helfen konnte. Das war soweit alles aus dem Gedächtnis, wenn jemand einen Fehler findet oder Ergänzungen hat, kann er mir gerne schreiben ^^
Mathfreak, dir wünsche ich viel Erfolg bei der Nachschreibeklausur und ein wenig Glück, was die Themen angeht ^^
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