Also für den 1.LK kann ich keine Erfahrungen teilen, da ich keines der Fächer selbst als LK habe.
Für den 2.LK kann ich jedoch etwas beitragen. Ich belege sowohl Deutsch als auch Geschichte.
Ich denke PoWi ist ein sehr gegenwarts/zukunftsorientiertes Fach und hilft sicher wenn man A) Berufe in die Richtung machen möchte und B) ist zu Teilen bestimmt auch im Alltag anwendbar.
Für Deutsch ist es so, dass zumindest in meinem Kurs ein deutlicher Fall der Noten im Vergleich zu Klasse 10 sichtbar war (kann natürlich unterschiedlich sein, auch abhängig von Lehrer, Bundesland...). Allerdings würde ich sagen, Deutsch kann sehr anspruchsvoll sein, vorallem mit Lektüren die es zu lesen und interpretieren gilt. Wenn man sich richtig vorbereiten möchte ist es auch sehr zeitintensiv, weil man viel schreiben muss.
Und zu Geschichte: Mir persönlich liegt das Fach, ich habe daran großes Interesse. Ich denke ohne Interesse kann das Fach schnell ermüdend und auch überfordernd wirken. Es ist gut einige Kernkompetenzen und einen groben Überblick schon mitzubringen. Hier in Baden-Württemberg ist das tolle, das sich das Abi in zwei Teile teilt und man letztendlich nur über eines der Schwerpunktthemen im Abi schreiben muss.
Abschließend würde ich sagen, dass es eine sehr individuelle Entscheidung ist. Natürlich sollte sie nicht leichtfertig getroffen werden. Du solltest am besten Fächer wählen wo du dir ziemlich sicher bist, dass du dich nicht großartig verschlechterst, denn auch die Halbjahre können stark zum Abischnitt beitragen. Werfe am besten in den einzelnen Fächern Mal einen Blick in die Lehrpläne und schau dir an welche Themen kommen.
Für den 2.LK kann ich jedoch etwas beitragen. Ich belege sowohl Deutsch als auch Geschichte.
Ich denke PoWi ist ein sehr gegenwarts/zukunftsorientiertes Fach und hilft sicher wenn man A) Berufe in die Richtung machen möchte und B) ist zu Teilen bestimmt auch im Alltag anwendbar.
Für Deutsch ist es so, dass zumindest in meinem Kurs ein deutlicher Fall der Noten im Vergleich zu Klasse 10 sichtbar war (kann natürlich unterschiedlich sein, auch abhängig von Lehrer, Bundesland...). Allerdings würde ich sagen, Deutsch kann sehr anspruchsvoll sein, vorallem mit Lektüren die es zu lesen und interpretieren gilt. Wenn man sich richtig vorbereiten möchte ist es auch sehr zeitintensiv, weil man viel schreiben muss.
Und zu Geschichte: Mir persönlich liegt das Fach, ich habe daran großes Interesse. Ich denke ohne Interesse kann das Fach schnell ermüdend und auch überfordernd wirken. Es ist gut einige Kernkompetenzen und einen groben Überblick schon mitzubringen. Hier in Baden-Württemberg ist das tolle, das sich das Abi in zwei Teile teilt und man letztendlich nur über eines der Schwerpunktthemen im Abi schreiben muss.
Abschließend würde ich sagen, dass es eine sehr individuelle Entscheidung ist. Natürlich sollte sie nicht leichtfertig getroffen werden. Du solltest am besten Fächer wählen wo du dir ziemlich sicher bist, dass du dich nicht großartig verschlechterst, denn auch die Halbjahre können stark zum Abischnitt beitragen. Werfe am besten in den einzelnen Fächern Mal einen Blick in die Lehrpläne und schau dir an welche Themen kommen.
Definitiv Geschichte oder Politik. Deutsch im Abi ist zwar weniger Lernen als die zwei genannten Fächer aber fand die Klausuren so einfaacchhhh. Politik ist auch nur struktur erkennen, verstehen und wiedergeben vom gelerntem.
Hallöchen!
Ich selber belege Chemie LK und für mich ist es echt furchtbar, obwohl ich in der Mittelstufe auf 1 stand. Es ist wirklich super viel auswendig zu lernen, z.B. knapp 15 Mechanismen. Ich weiß aber auch, dass man in dem Fach extrem gut sein kann, davon hab ich auch Leute im Kurs. Man muss sich wirklich dafür interessieren. Natürlich liegt auch immer viel am Lehrer, wenn der gut erklären kann, ist das schon die halbe Miete.
Ich hab auch noch Deutsch LK und das ist, neben Englisch, wirklich das Entspannteste! Wir machen im Unterricht sehr viel mündlich und vieles basiert auch auf eigenen Erfahrungen und Einschätzungen (Besonders jetzt in 13/2 mit „Literatur und Sprache“). Interpretationen, Gedichtsanalysen, sowas kommt eigentlich immer dran.
Von Politik LK würd ich dir abraten, denn zumindest an meiner Schule ist das der Horror. Wie gesagt, es liegt immer alles am Lehrer, aber es ist wirklich extrem viel Lernaufwand. Der Kurs hat das Politikbuch vollständig durchgearbeitet (wirklich jede Seite) und es sind noch 6 Wochen in diesem Semester. Meine Freunde aus dem Kurs haben wirklich kaum noch Freizeit.
Zu dem Rest kann ich nichts sagen, aber es haben ja auch noch andere Leute kommentiert!
Ich selber belege Chemie LK und für mich ist es echt furchtbar, obwohl ich in der Mittelstufe auf 1 stand. Es ist wirklich super viel auswendig zu lernen, z.B. knapp 15 Mechanismen. Ich weiß aber auch, dass man in dem Fach extrem gut sein kann, davon hab ich auch Leute im Kurs. Man muss sich wirklich dafür interessieren. Natürlich liegt auch immer viel am Lehrer, wenn der gut erklären kann, ist das schon die halbe Miete.
Ich hab auch noch Deutsch LK und das ist, neben Englisch, wirklich das Entspannteste! Wir machen im Unterricht sehr viel mündlich und vieles basiert auch auf eigenen Erfahrungen und Einschätzungen (Besonders jetzt in 13/2 mit „Literatur und Sprache“). Interpretationen, Gedichtsanalysen, sowas kommt eigentlich immer dran.
Von Politik LK würd ich dir abraten, denn zumindest an meiner Schule ist das der Horror. Wie gesagt, es liegt immer alles am Lehrer, aber es ist wirklich extrem viel Lernaufwand. Der Kurs hat das Politikbuch vollständig durchgearbeitet (wirklich jede Seite) und es sind noch 6 Wochen in diesem Semester. Meine Freunde aus dem Kurs haben wirklich kaum noch Freizeit.
Zu dem Rest kann ich nichts sagen, aber es haben ja auch noch andere Leute kommentiert!





