HeY!
Ich hab nochmal ne Idee:
Es würde uns sicher allen weitehrelfen, wenn wir das Wichtigste!(was wahrscheinlich morgen drankommen könnte) noch einmal in Punkten zusammenfassen.
Das Wichtigste in Punkten zusammengefasst: Stand: 16.45 Uhr
1) Wie schreibt man eine Rezension zu einer Rezension:
1. spannende Einleitung
2. Angaben zum Autor, Entstehungszeit, literarischer Gatuung, Adressatenbezug, erster Eindruck
3. Inhaltsangabe mit wichtigsten Punkten
4. Analyse der wichtigsten Punkte der vorliegenen Rezension
5. Mögliche Fehler nach den Bewertungskriterien der Rezension(Überprüfung)
6. Schluss: -Fazit der Analyse
-eigene Wertung / Rezension
- Festlegung der Ergebnisse
Rezensionsanalyse:
Einleitung:
bibliographische Fakten, Thema, Kernthese (=Grundposition des Rezensenten), Hauptkritikpunkte evtl.
Hauptteil:
Wiedergabe und Erläuterung der Argumentationsstuktur, Wortwahl und Stil der Rezension, Überzeugungskraft bewerten, sind alle Rezensionsbestandteile, oder zumindest die wichtigsten vorhanden?, Stil, rhetorische Figuren und Mittel
Schluss:
Zusammenfassung der Ergebnisse,Ausblick, Perspektive, Kernthese richtig?falsch?
Unterschied Analyse einer Rezension & Rezension einer Rezension
Wenn ich eine Rezension analysiere, dann mache ich das nach den Punkten von z.b. Anz. Schreibe das ganze sachlich und fundiert.
in einer Rezension beschränke ich mich auf einige Punkte und zerpflücke die bestehende Rezension im Stile einer Rezension.
Kurz: Der wesentliche Unterschied ist die Form, in der ich die gegebene Rezension bearbeite sowie die neutralität (Analyse = neutraler als Rezension)
Rezension zur Rezension:
Damit ist gemeint, dass man zu einer bereits vorliegenden Rezension eine Rezension schreibt.
Bei einer Rezensionsanalyse muss man die vorliegende Rezension nach allen Bewertungskriterien (Anz) analysieren!
2) Kontext / Das Wichtigste aus Gedichten/verschiedenen Texten
In Lass rauschen, Lieb, lass rauschen, kann man meines Wissens kein Bezug zur Determination herstellen und bei Uwe Tellkmap eigentlich auch nicht.
Das Prinzip des Determinismus gehtört eindeutig in die Rubrik soziales Drama und nicht in Romantik.
Uwe Tellkamp "Schlaf in den Uhren":
Aussage:
- Manchmal ist die Zeit nicht spürbar, zeitweilen aber ganz deutlich
- Der Mensch ist der Zeit genauso ausgeliefert, wie den Zeiten in denen er lebt
Markante stilistische Mittel:
- Bewusstseinsstrom
- Assoziationen durch Synästehsien
- Zitate aus dem Rosenkavalier
Verbindung zwischen Lass rauschen, Lieb, lass rauschen und Schlaf in den Uhren besteht höchstens im Kontext der Zeit: Beide Texte haben als Kernaussage, dass alles vorbeigeht, die Zeit also vergeht, dabei bezieht sich jedoch das Gedicht auf die Liebe und den Kummer (also auf Gefühle), der Text von Uwe Tellkamp auf den geschichtlichen Hintergrund und verschiedene Zeitepochen (DDR).
Das Gedicht Wünschelrute zeigt die Sprachmagie ganz offen: Einmal inhaltlich wird sie angesprochen, aber natürlich auch sprachlich, stilistisch und von der Metrik.
Die zentrale Aussage ist dabei, dass in allen Dingen etwas Gutes inne wohnt, das man nur finden muss. (Zauberwort, was die Welt zum klingen bringt) > Sprachmagie: Das Unsagbare sagbar machen
In Monacht geht es um Sehnsucht, Tod, und auch um die Entgrenzung des Ich (vgl. letzte Strophe).
Gut sieht man das daran, dass in der letzten Strophe das Ich Flügel verleiht bekommt; außerdem wird zentral auch das Motiv der Natur angesprochen, was auch für eine Entgrenzung des Ich steht (> Einheit mit der Natur, Transzendenz)
Zu der Gebrauchsanweisung Horvath:
- Stücke wurden in Augen Horvaths vom Publikum falsch verstanden; Gründe: Nicht deutliche Rausstellung von Ironie und Realtiät seitens Horvath; Falsche stilistische Umsetzung vom Theater; Zuschauer erkennt den dramatischen Dialog nicht (nur dramatische Handlung)
- Stücke dürfen nicht als Satire oder Parodie verstanden werden; Horvath will nur das Bewusstsein Demaskieren (das wahre Ich der Perosnen darstellen) > Gründe: Spass, Interesse an der Wahrheit, am wahren Menschenbild
- Menschen gehen ins Theater um ihre axsexuellen Triebe auszuleben
-Dramatik für Horvath: Aufeinander treffen zweier Temperamente
Merian: Lumpe als Helden
- In der Moderne: Degenerierte (Kranke, Böse) dürfen Protagonisten in der literarischen Welt sein
Grund: Soziale und evolutionistische Weltauffasung der modernen Menschen (> determiniertheit des menschlichen Handelns aufgrund von genetischer Abstammung oder Milieu (>Milieutheorie))
- Degenerierte verkörpern die Kausalität des Weltganzen und schaffen so ein realitisches Bild der Welt in der Literatur
- Folge: Trost für den modernen Menschen
Kleist: Empfindungen von Friedrichs Seelandschaft
- Bezieht sich auf das Bild von Caspar David Fridrich "Mönch am Meer"
- Erster Teil von Brentano, zweiter Teil und Änderung von Kleist
- Kleist erwartet, dass sich etwas Erhabenes einstellt bei Betrachtung des Bildes
- Wunsch nach dem Sein als ein Teil des Ganzen (>Entgrenzung des ich)
- Erhabenes stellt sich nicht ein > Bild erfüllt den Anspruch nicht, da es zu realistisch ist (Kritik am Realismus)
- Bild ist selbst künstlich deswegen kann sich dasErhabene nicht einstellen
Karoline von Günderode: Ein apokalyptisches Fragment:
- Vereinigung des Geistes mit seiner Umwelt (>Entgrenzung des ich)
- Verlauf:
Gipfelblick > Blick in den Ursprung; ständiger Wandel der Natur
See gebiert Gestalten der Tiefe (> Reaktion: Angst, Schwindel)
Erwachen
Zeitlosigkeit; Identifizierung mit der Natur, grenzenlos, ziellos; Rückkehr zur Quelle des Lebens
Folge: Entgrenzung; aufgehen in der Gesamtheit (Erkenntnis: Alles ist Eins)
3) Zusammenfassung/Interpretation von Novalis: 77. Blütenstaubfragment
nach novalis sind die horvarschen menschen alle philister.
bei hauptmann entwickelt sich hassenreuter nicht weiter. die anderen personen sind dem determinismus des daseins unterworfen
4) Wichtige Fachbgeriffe/-Sätze
- Ambivalenz des Daseins ( Ein Mensch hat 2 Seiten (Gut&Böse))
- Sekundenstil = Alles wird sehr detailliert beschrieben
- Bewusstseinsstrom = Springen von einem Thema zum anderem / Man sitzt im Prinzip im Kopf des Erzählers bzw des Protagonisten und verfolgt seine ständigen Gedankenwechsel mit - eine Art das Vorgehen im Kopf anschaulich zu machen. Schnelle Gedankenwechsel und Vorstellungen - Sprünge in Zeit und Ort werden hierbei oft nicht kenntlich gemacht und erst im Kontext deutlich
- Deutschbuch Seite 184
- Determinismus: Vorbestimmung. Das Einwirken der Gesellschaft auf einen Charakter, macht den Charakter (psychisch) zu dem, was er ist, er selbst trägt keine Schuld daran ( => Lumpe als Helden).
- Retardierendes Moment - Nach dem Höhepunkt wird noch einmal Spannung erzeugt vor dem tragischen Ende
5) Das Wichtigste aus "Geschichten aus dem Wiener Wald"
- Horvarth maskiert die Haltung der Figur über ihre SPrache
- Horvarth benutzt viel Ironie
- Horvarth meint die Realität wiederzugeben
- Horvarth kritisiert den Bildungsjargon
6) Das Wichtigste aus "Die Ratten"
- hauptthema: Kindskauf, Muttertriebe
- dialekt
- Rattenmotivik ( Armut, Verfall,...)
- Sozialkritik
- Determiniertheit
- Tragik ist nicht an Stände gebunden (Kleinbürgertum)
- Brutalität der Gesellschaft (Bruno, Frau John, Mord)
7) Bedeutung Milieu & Sozialcharakter =
Welche Werthaltung jemand hat ; auch wichtig räumliches / soziales/arbeitsmäßiges Umfeld)
-Determiniertheit der Figuren ( sie kommen einfach nicht aus ihrem Stand heraus, weil es vorbestimmt ist durch Abstammung (Genetik) und Gesellschaft (Milieu))
Funktionen der Literaturkritik:
informierende Orientierungsfunktion -> Überblick über den Büchermarkt
Selektionshilfe -> Entscheidungshilfe: Lesen oder nicht?
didaktisch-vermittelnde Funktion -> vermittelt Wissen/Fähigkeiten, die zum Lesen nötig sind, vermittelt Interpretationsansatz
didaktisch-sanktionierende Funktion -> zeigt Stärken und Schwächen des Werkes auf
reflexions- und kommunikationsstimulierend -> Kritiker reflektiert Literatur(system), regt zur Reflektion und Diskussion (-> Kommunikation) über das Buch an
* Unterhaltungsfunktion
9)Rollenverständnisse (Literaturkritik)
- Richter (urteilt über das Werk)
- Anwalt (überlässt den Leser das letzte Urteil)
- Freund (unterstützt den Autor des Werkes)
10) Zeitgeschichtlicher Hintergrund
Zusammenfassung der deutschen Literaturepochen von Michèlle Müller, Nadja Imhof, Mike Walder
Kurzübersicht
Epoche Hist. Hintergrund Lebensgefühl Themen und Motive Menschenbild Lit. Hintergrund
Barock
1600 – 1770 30 jähriger Krieg starker Glauben an die Religion
prunkvolle Bauten. Spannungen zwischen Lebenshunger und Todesangst. Leben am Hof. Verherrlichung von Kirche und Staat.
Liebe, Leidenschaft aber auch Hass, Eifersucht und Tod Sich aufopfernde Personen. Standhaftigkeit. Orientierung an das Ewige Die Lit. richtet sich nach strengen Formen. Französiche und holländische Dichter gelten als Vorbilder
Aufklärung
1720 – 1785 GB wird zur Grossmacht
Unabhängigkeits-krieg. Die USA entstehen.
franz. Revolution allgemein positiv. Der Verstand wird Mass-gebend. Die rationelle denkweise setzt sich durch. Figuren die hin und her gerissen sind und nach einer vernünftigen Lösung suchen. Der „mittlere Held“ gilt als Vorbild. Toleranz gegenüber anders denkenden. Selbständiges und eigenverant-wortliches Handeln. Die Stücke sollen unterhalten, aber vor allem belehrend wirken.
Sturm und Drang
1765 – 1785 Franz. Revolution führt zu einem sozialen und politischen Umbruch. Sinnlichkeit und Spontanität treten an die Stelle der Vernunft. Das Individuum gegen die Gemeinschaft. Die Missstände an den Fürstenhöfen werden angeprangert. Der Mensch als Individuum, der seinen Willen durchsetzt und sich gegen die Gessellschaft auflehnt Die Dichter lehnen sich auf gegen die üblichen Normen.
Klassik
1785 – 1830 Zeit von Napoleons Feldzügen durch Europa.
Pestalozzi erzielt eine Bildungsreform Kritische Haltung gegenüber der Politik. Humanistische Bildung gilt als vorbildlich. Historische Themen aus dem alten Griechenland oder der europäischen Geschichte Beherrschte Figuren. Die Figuren verkörpern eine Idee oder Lebenshaltung und keinen bestimmten Charaktertyp. Klassisches 5 Akte Schema. Einfache geradlinige Sprache. Schema von Zeit Handlung und Ort
Romantik
1795 – 1830 Napoleons Aufstieg und Niedergang. Rükkehr zum Absolutismus Bedürfnis nach Harmonie und Einheit. Verschmelzung mit der Natur. Rückgriff ins Mittel-alter. Ritterromantik. Komplizierte Beziehungskisten. Schön, reich, aber auch ahnungslos und naiv. Viele Figuren werden mystifiziert. Der Künstler gilt als Vorbild Kampf gegen den Rationalismus, der in der Aufklärung begonnen hat.
Realismus
1850 – 1895 März Revolution führt zur Gründung der Natianalversam-mlung, scheitert aber kurz darauf wieder. Marx gibt kom-munistisches Manifest heraus. Die gesch. Umstände führen zu einer nüchternen Weltanschauung. Kampf gegen Scheinwerte und falschen Pathos Probleme des Alltags im bürgerlichen Leben. Auseinandersetung zwischen Individuum und Gemeinschaft. Der werktätige Mensch gilt als Vorbild. Bildung gilt als gut, nützt aber nicht mehr so viel. Auseinandersetzung zwischen Gott und Welt. Es wird viel in der Ichform geschrieben. Realistische Darstellung.
Naturalismus
1880 – 1910 Die industrielle Revolution ist in vollem Gange. Soziale Spannungen zwischen Arm und Reich. Gewerkschaften entstehen Unzufriedenheit, Auflehnung, Suche nach Neuem. No Future Stimmung Es werden ausschliesslich einfache Bürger und Arbeiter beschrieben.
Darstellung von moralischem und wirtschaftlichem Elend. Heruntergekommen Menschen, die vor lauter Arbeit und Armut keine Zukunft mehr sehen. Fotografisch genaue Abbildung der gesellschaftlichen Verhältnisse.
Impressionismus
1890 – 1915 Otto von Bismark schafft das deutsche Reich. Freud erfindet die Psychoanalyse. Die olymischen Spiele werden wieder aufgenommen allgemein positiv. Euphorisch luftige Einstellung zu Leben. Leben im Augenblick. Der Mensch als Individuum. Liebe, Gefühle, Natur, Schönheit. Leben im Luxus mit Freizeit. Auf der anderen Seite auch Desillusionierung. Mensch als Individuum. Lebensfreudig und naiv, aber auch oberflächlich. Gefühle leiten die Menschen. Festhalten des einzelnen Moments. Einzelne Eindrücke fügen sich zu einem Bild zusammen.
Expressionismus
1910 – 1920 1. Weltkrieg
Russische Revolution Allgemein Depressiv. Sich Bedroht fühlen
Bürgertum wird angeprangert. Weg mit alten Traditionen. Neubeginn. Mensch mit Krisen und Abstürzen. Veränderung um jeden Preis Innere Zerissenheit.
Verlierertyp. Bürgertum gilt als langweilig Neue Wort-schöpfungen. An die Grenze des sagbaren gehen.
zu Hauptmanns „Die Ratten“
Politisch:
- 1884 Bismarck hat Reichskanzleramt inne
- konservative Politik mit Bezug zu Adel, Beamten und Militär
- „Kulturkampf“ gegen die katholische Kirche und den Sozialismus
- 1888 Kaiser Wilhelm der II. besteigt den Thron
- Entlassung Bismarcks
Gesellschaftlich:
- Umbrüche durch Übergang vom Agrar- zum Industriestaat
- Bevölkerungsexplosion
- hohe Arbeitslosigkeit
- Verstädterung
- neue wirtschaftliche Führungsschicht: Besitzbürgertum (z.B. Großindustrielle)
- gewerblicher Mittelstand war vom Absturz bedroht (insbesondere Freiberufler)
- sozialer Abstieg vorprogrammiert
- Kleinbürger lebten in einfachen (weitgehend gesicherten) Verhältnissen
- Tugenden: Ordnung, Fleiß und Ehrlichkeit
- Industriearbeiterschaft
- Arbeitslose, Bettler, Nicht-Sesshafte
- Polarisierung zwischen Besitzenden und Nichtbesitzenden
zu Horváths „Geschichten aus dem Wiener Wald“:
- Folgen des ersten Weltkriegs belasteten Österreich
- Untergang der Vorkriegsgesellschaft
- Monarchie schrumpft von Vielvölkerstaat auf deutschsprachigen „Reststaat“
- Verlust des „Selbstwertgefühls“, der Identifikationsmöglichkeit und der Vaterfigur (Kaiser)
- ersetzt durch bürgerlich nüchterne, farb- und glanzlose Regierungsarbeit
- Weltwirtschaftkrise
- hohe Arbeitslosigkeit
- Konsumnachfragerückgang
- Einkommenseinbußen bei Selbstständigen
- ökonomische Verunsicherung des Mittelstandes
- anfällig für Propaganda der Nationalsozialisten („Arbeit und Brot“, Antisemitismus)
11) Tipps/Vermutungen was morgen drankommt:
- Keine Rezension/ nichts aus dem Schwerpunkt 1, da dies letztes Jahr in beiden Schwerpunkten vorkam (Vermutung eines Lehreres) - Vergleich Kontext aus Schwerpunkt 2 & 3
eine analyse zu einer szene dran kommen!
die wichtigsten elemente sind:
1) Funktion;
Wann gibt es ein Höhepunkt;
Worum geht es?;
Wird der Konflikt vorrangetrieben?;
In welcher Beziehung steht die Szene zu den anderen?
2) Welche Figurenkonstelation liegt vor?;
Welche Figuren treten auf?;
Charaktereisierung der Figuren;
In welcher Beziehung stehen die Figuren zueinander?;
Verändern sich die Beziehungen im Laufe?;
Welchen Einfluss haben die Figuren auf den Fortgang des Dramas?;
3) In welchem Verhältnis stehen Haupt- und Nebentext?;
In welcher Beziehung stehen sprachliche und nicht-sprachliche Handlungen der Figuren?;
Welche Informationen enthält der Nebentext
4) Gibt der Nebentext Hinweise darauf, dass Aussagen und Handlungen der Figuren nicht im Einklang mit ihrem Innenleben stehen?;
5) Wodurch sind Dialog und Dialogstruktur gekennzeichnet?;
Wie sind Gesprächsanteile der Figuren verteilt?
Ergreift eine Figur die Initiative? warum?;
Sind sie ebenbürtige Dialogpartner?;
Gibt es Differenzen zwischen Gesagtem und Gemeinten?;
Gehen sie aufeinander ein?;
Kann man den Dialog in ein Gesprächstyp einorden? (Verhör...);
6) Kann man das Drama in eine bestimmte Form einorden? (episches Theater)
-Gedichtsinterpretation!!!!
Arbeitsschritte:
1) -Gründlich lesen
-Struktur und Gestaltungsmitel erfassen
-Wichtige Stellen unterstreichen
-Inhalt, Form und Gestaltung in Stichpunkte notieren
-Inhalt der Strophen zusammen fassen
-Das Reimschema notieren
Der erste Teil ist eine Analyse!
2) Beurteilen, in weclher Stimmung, Lage, Situation sich der Sprecher des Gedischts befindet ----> Lyrische Ich
3) Notieren, wie ist der Innere Aufbau des Gedichts (Bewegungs- und Entwicklungsverlauf von Vers und Vers
------> Steigung, BRüche?
4)Feststellung ob ein Motiv besonders stark ist
5) Auffällige Sprachmittel bennen, Welche Wirkungen Wirkungen haben sie?
6) Was ist die Aussageabsicht des Dichters??
Das ganze in Präsens schreiben und an Textstellen belegen, könnte hilfreich sein!
Wäre super, wenn ihr einfach ein paar Punkte bearbeitet, hinzufügt oder ergänzt!!!Ich werde diese dann im ersten Beitrag aufnehmen!=)
Wenn die Liste am Ende vollständig ist, sind wir sicher alle super vorbereitet :-)
Ich hab nochmal ne Idee:
Es würde uns sicher allen weitehrelfen, wenn wir das Wichtigste!(was wahrscheinlich morgen drankommen könnte) noch einmal in Punkten zusammenfassen.
Das Wichtigste in Punkten zusammengefasst: Stand: 16.45 Uhr
1) Wie schreibt man eine Rezension zu einer Rezension:
1. spannende Einleitung
2. Angaben zum Autor, Entstehungszeit, literarischer Gatuung, Adressatenbezug, erster Eindruck
3. Inhaltsangabe mit wichtigsten Punkten
4. Analyse der wichtigsten Punkte der vorliegenen Rezension
5. Mögliche Fehler nach den Bewertungskriterien der Rezension(Überprüfung)
6. Schluss: -Fazit der Analyse
-eigene Wertung / Rezension
- Festlegung der Ergebnisse
Rezensionsanalyse:
Einleitung:
bibliographische Fakten, Thema, Kernthese (=Grundposition des Rezensenten), Hauptkritikpunkte evtl.
Hauptteil:
Wiedergabe und Erläuterung der Argumentationsstuktur, Wortwahl und Stil der Rezension, Überzeugungskraft bewerten, sind alle Rezensionsbestandteile, oder zumindest die wichtigsten vorhanden?, Stil, rhetorische Figuren und Mittel
Schluss:
Zusammenfassung der Ergebnisse,Ausblick, Perspektive, Kernthese richtig?falsch?
Unterschied Analyse einer Rezension & Rezension einer Rezension
Wenn ich eine Rezension analysiere, dann mache ich das nach den Punkten von z.b. Anz. Schreibe das ganze sachlich und fundiert.
in einer Rezension beschränke ich mich auf einige Punkte und zerpflücke die bestehende Rezension im Stile einer Rezension.
Kurz: Der wesentliche Unterschied ist die Form, in der ich die gegebene Rezension bearbeite sowie die neutralität (Analyse = neutraler als Rezension)
Rezension zur Rezension:
Damit ist gemeint, dass man zu einer bereits vorliegenden Rezension eine Rezension schreibt.
Bei einer Rezensionsanalyse muss man die vorliegende Rezension nach allen Bewertungskriterien (Anz) analysieren!
2) Kontext / Das Wichtigste aus Gedichten/verschiedenen Texten
In Lass rauschen, Lieb, lass rauschen, kann man meines Wissens kein Bezug zur Determination herstellen und bei Uwe Tellkmap eigentlich auch nicht.
Das Prinzip des Determinismus gehtört eindeutig in die Rubrik soziales Drama und nicht in Romantik.
Uwe Tellkamp "Schlaf in den Uhren":
Aussage:
- Manchmal ist die Zeit nicht spürbar, zeitweilen aber ganz deutlich
- Der Mensch ist der Zeit genauso ausgeliefert, wie den Zeiten in denen er lebt
Markante stilistische Mittel:
- Bewusstseinsstrom
- Assoziationen durch Synästehsien
- Zitate aus dem Rosenkavalier
Verbindung zwischen Lass rauschen, Lieb, lass rauschen und Schlaf in den Uhren besteht höchstens im Kontext der Zeit: Beide Texte haben als Kernaussage, dass alles vorbeigeht, die Zeit also vergeht, dabei bezieht sich jedoch das Gedicht auf die Liebe und den Kummer (also auf Gefühle), der Text von Uwe Tellkamp auf den geschichtlichen Hintergrund und verschiedene Zeitepochen (DDR).
Das Gedicht Wünschelrute zeigt die Sprachmagie ganz offen: Einmal inhaltlich wird sie angesprochen, aber natürlich auch sprachlich, stilistisch und von der Metrik.
Die zentrale Aussage ist dabei, dass in allen Dingen etwas Gutes inne wohnt, das man nur finden muss. (Zauberwort, was die Welt zum klingen bringt) > Sprachmagie: Das Unsagbare sagbar machen
In Monacht geht es um Sehnsucht, Tod, und auch um die Entgrenzung des Ich (vgl. letzte Strophe).
Gut sieht man das daran, dass in der letzten Strophe das Ich Flügel verleiht bekommt; außerdem wird zentral auch das Motiv der Natur angesprochen, was auch für eine Entgrenzung des Ich steht (> Einheit mit der Natur, Transzendenz)
Zu der Gebrauchsanweisung Horvath:
- Stücke wurden in Augen Horvaths vom Publikum falsch verstanden; Gründe: Nicht deutliche Rausstellung von Ironie und Realtiät seitens Horvath; Falsche stilistische Umsetzung vom Theater; Zuschauer erkennt den dramatischen Dialog nicht (nur dramatische Handlung)
- Stücke dürfen nicht als Satire oder Parodie verstanden werden; Horvath will nur das Bewusstsein Demaskieren (das wahre Ich der Perosnen darstellen) > Gründe: Spass, Interesse an der Wahrheit, am wahren Menschenbild
- Menschen gehen ins Theater um ihre axsexuellen Triebe auszuleben
-Dramatik für Horvath: Aufeinander treffen zweier Temperamente
Merian: Lumpe als Helden
- In der Moderne: Degenerierte (Kranke, Böse) dürfen Protagonisten in der literarischen Welt sein
Grund: Soziale und evolutionistische Weltauffasung der modernen Menschen (> determiniertheit des menschlichen Handelns aufgrund von genetischer Abstammung oder Milieu (>Milieutheorie))
- Degenerierte verkörpern die Kausalität des Weltganzen und schaffen so ein realitisches Bild der Welt in der Literatur
- Folge: Trost für den modernen Menschen
Kleist: Empfindungen von Friedrichs Seelandschaft
- Bezieht sich auf das Bild von Caspar David Fridrich "Mönch am Meer"
- Erster Teil von Brentano, zweiter Teil und Änderung von Kleist
- Kleist erwartet, dass sich etwas Erhabenes einstellt bei Betrachtung des Bildes
- Wunsch nach dem Sein als ein Teil des Ganzen (>Entgrenzung des ich)
- Erhabenes stellt sich nicht ein > Bild erfüllt den Anspruch nicht, da es zu realistisch ist (Kritik am Realismus)
- Bild ist selbst künstlich deswegen kann sich dasErhabene nicht einstellen
Karoline von Günderode: Ein apokalyptisches Fragment:
- Vereinigung des Geistes mit seiner Umwelt (>Entgrenzung des ich)
- Verlauf:
Gipfelblick > Blick in den Ursprung; ständiger Wandel der Natur
See gebiert Gestalten der Tiefe (> Reaktion: Angst, Schwindel)
Erwachen
Zeitlosigkeit; Identifizierung mit der Natur, grenzenlos, ziellos; Rückkehr zur Quelle des Lebens
Folge: Entgrenzung; aufgehen in der Gesamtheit (Erkenntnis: Alles ist Eins)
3) Zusammenfassung/Interpretation von Novalis: 77. Blütenstaubfragment
nach novalis sind die horvarschen menschen alle philister.
bei hauptmann entwickelt sich hassenreuter nicht weiter. die anderen personen sind dem determinismus des daseins unterworfen
4) Wichtige Fachbgeriffe/-Sätze
- Ambivalenz des Daseins ( Ein Mensch hat 2 Seiten (Gut&Böse))
- Sekundenstil = Alles wird sehr detailliert beschrieben
- Bewusstseinsstrom = Springen von einem Thema zum anderem / Man sitzt im Prinzip im Kopf des Erzählers bzw des Protagonisten und verfolgt seine ständigen Gedankenwechsel mit - eine Art das Vorgehen im Kopf anschaulich zu machen. Schnelle Gedankenwechsel und Vorstellungen - Sprünge in Zeit und Ort werden hierbei oft nicht kenntlich gemacht und erst im Kontext deutlich
- Deutschbuch Seite 184
- Determinismus: Vorbestimmung. Das Einwirken der Gesellschaft auf einen Charakter, macht den Charakter (psychisch) zu dem, was er ist, er selbst trägt keine Schuld daran ( => Lumpe als Helden).
- Retardierendes Moment - Nach dem Höhepunkt wird noch einmal Spannung erzeugt vor dem tragischen Ende
5) Das Wichtigste aus "Geschichten aus dem Wiener Wald"
- Horvarth maskiert die Haltung der Figur über ihre SPrache
- Horvarth benutzt viel Ironie
- Horvarth meint die Realität wiederzugeben
- Horvarth kritisiert den Bildungsjargon
6) Das Wichtigste aus "Die Ratten"
- hauptthema: Kindskauf, Muttertriebe
- dialekt
- Rattenmotivik ( Armut, Verfall,...)
- Sozialkritik
- Determiniertheit
- Tragik ist nicht an Stände gebunden (Kleinbürgertum)
- Brutalität der Gesellschaft (Bruno, Frau John, Mord)
7) Bedeutung Milieu & Sozialcharakter =
Welche Werthaltung jemand hat ; auch wichtig räumliches / soziales/arbeitsmäßiges Umfeld)
-Determiniertheit der Figuren ( sie kommen einfach nicht aus ihrem Stand heraus, weil es vorbestimmt ist durch Abstammung (Genetik) und Gesellschaft (Milieu))
Funktionen der Literaturkritik:
informierende Orientierungsfunktion -> Überblick über den Büchermarkt
Selektionshilfe -> Entscheidungshilfe: Lesen oder nicht?
didaktisch-vermittelnde Funktion -> vermittelt Wissen/Fähigkeiten, die zum Lesen nötig sind, vermittelt Interpretationsansatz
didaktisch-sanktionierende Funktion -> zeigt Stärken und Schwächen des Werkes auf
reflexions- und kommunikationsstimulierend -> Kritiker reflektiert Literatur(system), regt zur Reflektion und Diskussion (-> Kommunikation) über das Buch an
* Unterhaltungsfunktion
9)Rollenverständnisse (Literaturkritik)
- Richter (urteilt über das Werk)
- Anwalt (überlässt den Leser das letzte Urteil)
- Freund (unterstützt den Autor des Werkes)
10) Zeitgeschichtlicher Hintergrund
Zusammenfassung der deutschen Literaturepochen von Michèlle Müller, Nadja Imhof, Mike Walder
Kurzübersicht
Epoche Hist. Hintergrund Lebensgefühl Themen und Motive Menschenbild Lit. Hintergrund
Barock
1600 – 1770 30 jähriger Krieg starker Glauben an die Religion
prunkvolle Bauten. Spannungen zwischen Lebenshunger und Todesangst. Leben am Hof. Verherrlichung von Kirche und Staat.
Liebe, Leidenschaft aber auch Hass, Eifersucht und Tod Sich aufopfernde Personen. Standhaftigkeit. Orientierung an das Ewige Die Lit. richtet sich nach strengen Formen. Französiche und holländische Dichter gelten als Vorbilder
Aufklärung
1720 – 1785 GB wird zur Grossmacht
Unabhängigkeits-krieg. Die USA entstehen.
franz. Revolution allgemein positiv. Der Verstand wird Mass-gebend. Die rationelle denkweise setzt sich durch. Figuren die hin und her gerissen sind und nach einer vernünftigen Lösung suchen. Der „mittlere Held“ gilt als Vorbild. Toleranz gegenüber anders denkenden. Selbständiges und eigenverant-wortliches Handeln. Die Stücke sollen unterhalten, aber vor allem belehrend wirken.
Sturm und Drang
1765 – 1785 Franz. Revolution führt zu einem sozialen und politischen Umbruch. Sinnlichkeit und Spontanität treten an die Stelle der Vernunft. Das Individuum gegen die Gemeinschaft. Die Missstände an den Fürstenhöfen werden angeprangert. Der Mensch als Individuum, der seinen Willen durchsetzt und sich gegen die Gessellschaft auflehnt Die Dichter lehnen sich auf gegen die üblichen Normen.
Klassik
1785 – 1830 Zeit von Napoleons Feldzügen durch Europa.
Pestalozzi erzielt eine Bildungsreform Kritische Haltung gegenüber der Politik. Humanistische Bildung gilt als vorbildlich. Historische Themen aus dem alten Griechenland oder der europäischen Geschichte Beherrschte Figuren. Die Figuren verkörpern eine Idee oder Lebenshaltung und keinen bestimmten Charaktertyp. Klassisches 5 Akte Schema. Einfache geradlinige Sprache. Schema von Zeit Handlung und Ort
Romantik
1795 – 1830 Napoleons Aufstieg und Niedergang. Rükkehr zum Absolutismus Bedürfnis nach Harmonie und Einheit. Verschmelzung mit der Natur. Rückgriff ins Mittel-alter. Ritterromantik. Komplizierte Beziehungskisten. Schön, reich, aber auch ahnungslos und naiv. Viele Figuren werden mystifiziert. Der Künstler gilt als Vorbild Kampf gegen den Rationalismus, der in der Aufklärung begonnen hat.
Realismus
1850 – 1895 März Revolution führt zur Gründung der Natianalversam-mlung, scheitert aber kurz darauf wieder. Marx gibt kom-munistisches Manifest heraus. Die gesch. Umstände führen zu einer nüchternen Weltanschauung. Kampf gegen Scheinwerte und falschen Pathos Probleme des Alltags im bürgerlichen Leben. Auseinandersetung zwischen Individuum und Gemeinschaft. Der werktätige Mensch gilt als Vorbild. Bildung gilt als gut, nützt aber nicht mehr so viel. Auseinandersetzung zwischen Gott und Welt. Es wird viel in der Ichform geschrieben. Realistische Darstellung.
Naturalismus
1880 – 1910 Die industrielle Revolution ist in vollem Gange. Soziale Spannungen zwischen Arm und Reich. Gewerkschaften entstehen Unzufriedenheit, Auflehnung, Suche nach Neuem. No Future Stimmung Es werden ausschliesslich einfache Bürger und Arbeiter beschrieben.
Darstellung von moralischem und wirtschaftlichem Elend. Heruntergekommen Menschen, die vor lauter Arbeit und Armut keine Zukunft mehr sehen. Fotografisch genaue Abbildung der gesellschaftlichen Verhältnisse.
Impressionismus
1890 – 1915 Otto von Bismark schafft das deutsche Reich. Freud erfindet die Psychoanalyse. Die olymischen Spiele werden wieder aufgenommen allgemein positiv. Euphorisch luftige Einstellung zu Leben. Leben im Augenblick. Der Mensch als Individuum. Liebe, Gefühle, Natur, Schönheit. Leben im Luxus mit Freizeit. Auf der anderen Seite auch Desillusionierung. Mensch als Individuum. Lebensfreudig und naiv, aber auch oberflächlich. Gefühle leiten die Menschen. Festhalten des einzelnen Moments. Einzelne Eindrücke fügen sich zu einem Bild zusammen.
Expressionismus
1910 – 1920 1. Weltkrieg
Russische Revolution Allgemein Depressiv. Sich Bedroht fühlen
Bürgertum wird angeprangert. Weg mit alten Traditionen. Neubeginn. Mensch mit Krisen und Abstürzen. Veränderung um jeden Preis Innere Zerissenheit.
Verlierertyp. Bürgertum gilt als langweilig Neue Wort-schöpfungen. An die Grenze des sagbaren gehen.
zu Hauptmanns „Die Ratten“
Politisch:
- 1884 Bismarck hat Reichskanzleramt inne
- konservative Politik mit Bezug zu Adel, Beamten und Militär
- „Kulturkampf“ gegen die katholische Kirche und den Sozialismus
- 1888 Kaiser Wilhelm der II. besteigt den Thron
- Entlassung Bismarcks
Gesellschaftlich:
- Umbrüche durch Übergang vom Agrar- zum Industriestaat
- Bevölkerungsexplosion
- hohe Arbeitslosigkeit
- Verstädterung
- neue wirtschaftliche Führungsschicht: Besitzbürgertum (z.B. Großindustrielle)
- gewerblicher Mittelstand war vom Absturz bedroht (insbesondere Freiberufler)
- sozialer Abstieg vorprogrammiert
- Kleinbürger lebten in einfachen (weitgehend gesicherten) Verhältnissen
- Tugenden: Ordnung, Fleiß und Ehrlichkeit
- Industriearbeiterschaft
- Arbeitslose, Bettler, Nicht-Sesshafte
- Polarisierung zwischen Besitzenden und Nichtbesitzenden
zu Horváths „Geschichten aus dem Wiener Wald“:
- Folgen des ersten Weltkriegs belasteten Österreich
- Untergang der Vorkriegsgesellschaft
- Monarchie schrumpft von Vielvölkerstaat auf deutschsprachigen „Reststaat“
- Verlust des „Selbstwertgefühls“, der Identifikationsmöglichkeit und der Vaterfigur (Kaiser)
- ersetzt durch bürgerlich nüchterne, farb- und glanzlose Regierungsarbeit
- Weltwirtschaftkrise
- hohe Arbeitslosigkeit
- Konsumnachfragerückgang
- Einkommenseinbußen bei Selbstständigen
- ökonomische Verunsicherung des Mittelstandes
- anfällig für Propaganda der Nationalsozialisten („Arbeit und Brot“, Antisemitismus)
11) Tipps/Vermutungen was morgen drankommt:
- Keine Rezension/ nichts aus dem Schwerpunkt 1, da dies letztes Jahr in beiden Schwerpunkten vorkam (Vermutung eines Lehreres) - Vergleich Kontext aus Schwerpunkt 2 & 3
eine analyse zu einer szene dran kommen!
die wichtigsten elemente sind:
1) Funktion;
Wann gibt es ein Höhepunkt;
Worum geht es?;
Wird der Konflikt vorrangetrieben?;
In welcher Beziehung steht die Szene zu den anderen?
2) Welche Figurenkonstelation liegt vor?;
Welche Figuren treten auf?;
Charaktereisierung der Figuren;
In welcher Beziehung stehen die Figuren zueinander?;
Verändern sich die Beziehungen im Laufe?;
Welchen Einfluss haben die Figuren auf den Fortgang des Dramas?;
3) In welchem Verhältnis stehen Haupt- und Nebentext?;
In welcher Beziehung stehen sprachliche und nicht-sprachliche Handlungen der Figuren?;
Welche Informationen enthält der Nebentext
4) Gibt der Nebentext Hinweise darauf, dass Aussagen und Handlungen der Figuren nicht im Einklang mit ihrem Innenleben stehen?;
5) Wodurch sind Dialog und Dialogstruktur gekennzeichnet?;
Wie sind Gesprächsanteile der Figuren verteilt?
Ergreift eine Figur die Initiative? warum?;
Sind sie ebenbürtige Dialogpartner?;
Gibt es Differenzen zwischen Gesagtem und Gemeinten?;
Gehen sie aufeinander ein?;
Kann man den Dialog in ein Gesprächstyp einorden? (Verhör...);
6) Kann man das Drama in eine bestimmte Form einorden? (episches Theater)
-Gedichtsinterpretation!!!!
Arbeitsschritte:
1) -Gründlich lesen
-Struktur und Gestaltungsmitel erfassen
-Wichtige Stellen unterstreichen
-Inhalt, Form und Gestaltung in Stichpunkte notieren
-Inhalt der Strophen zusammen fassen
-Das Reimschema notieren
Der erste Teil ist eine Analyse!
2) Beurteilen, in weclher Stimmung, Lage, Situation sich der Sprecher des Gedischts befindet ----> Lyrische Ich
3) Notieren, wie ist der Innere Aufbau des Gedichts (Bewegungs- und Entwicklungsverlauf von Vers und Vers
------> Steigung, BRüche?
4)Feststellung ob ein Motiv besonders stark ist
5) Auffällige Sprachmittel bennen, Welche Wirkungen Wirkungen haben sie?
6) Was ist die Aussageabsicht des Dichters??
Das ganze in Präsens schreiben und an Textstellen belegen, könnte hilfreich sein!
Wäre super, wenn ihr einfach ein paar Punkte bearbeitet, hinzufügt oder ergänzt!!!Ich werde diese dann im ersten Beitrag aufnehmen!=)
Wenn die Liste am Ende vollständig ist, sind wir sicher alle super vorbereitet :-)
Zuletzt bearbeitet von macello88 am 16.04.2009 um 16:55 Uhr
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