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Niedersachsen - Geschichte
zulu
Schüler | Niedersachsen
vor 15.04.2008 um 21:56 Uhr
Zum letzten Beitrag
zulu
Schüler | Niedersachsen
vor 15.04.2008 um 21:56 Uhr
Ich hoffe, euch hilfts...! verwirrt großes Grinsen cool

NS- Krieg
01.09.1939 – 08.05.1945


Einführung:
Der durch Deutschland, unter Führung von Adolf Hitler, entfachte Zweite Weltkrieg war der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den bislang größten und verlustreichsten Konflikt in der Menschheitsgeschichte dar. Er kostete insgesamt etwa 60 Millionen Menschen das Leben.

Das erste Mal in der Geschichte der Menschheit kam es während einer bewaffneten Auseinandersetzung zu zahlreichen Kriegsverbrechen und systematischen Übergriffen auf die Zivilbevölkerung, unter anderem durch erstmalig ausgeführte großflächige Bombardierung ganzer Wohngebiete in Europa und Asien. Dieser Terror gegen Zivilisten gipfelte schlussendlich in den beiden Atombombenabwürfen auf die japanischen Großstädte Hiroshima und Nagasaki (06.08 und 09.08.1945) durch die USA und einem massiven Einsatz von biologischen und chemischen Waffen der Japaner in China.

Kriegsziele:
Für die Nationalsozialisten war dieser Konflikt kein gewöhnlicher Krieg, sondern ein ideologisch motivierter Raub- und Eroberungsfeldzug sowie Rasse- und Weltanschauungskrieg. Das führte dazu, dass Kriegsverlauf und Kriegführung untrennbar mit dem so genannten Holocaust verbunden sind, dem vorsätzlichen und industriell geplanten Völkermord an etwa 6 Millionen Menschen jüdischer Abstammung.

Des weiteren verübte Hitlers Staatsapparat Massenmorde an Millionen so genannter Slawen, meist Polen und Russen, an Hunderttausenden Behinderten, etwa 20.000 deutschen Kommunisten und Sozialdemokraten, 5.000 Homosexuellen und 1.200 Zeugen Jehovas, an denen mitunter auch reguläre deutsche Wehrmachts- Soldaten beteiligt waren.

Im Einzelnen hatten die Nationalsozialisten folgende Kriegsziele:
ein antisemitischer und anti-„bolschewistischer“ Vernichtungskampf zur Gewinnung eines deutschen „Lebensraums“ im Osten
Hierbei gewann der Genozid an den europäischen Juden oberste Priorität.
eine Ressourcen schonende Kriegführung („Blitzkrieg “), um die Industriekapazitäten nicht zu Ungunsten der Konsumwirtschaft zu überfordern: Bei den Deutschen sollte keine Unzufriedenheit wegen der materiellen Lage entstehen
ein rascher und ausgiebiger Raumgewinn, um der sich abzeichnenden Überlegenheit der gegnerischen Rüstung zuvor zu kommen
Ausplünderung der besetzten Territorien und (vor allem im Osten) Versklavung ihrer Bewohner zugunsten des Deutschen Reiches und seiner „arischen“ Bevölkerung
Das von Beginn an anvisierte Endziel war die Erringung einer deutschen Weltmachtstellung und die „rassistische Neuordnung des (europäischen) Kontinents“. Zur Konsolidierung der „Heimatfront“ und im Sinne einer optimalen Nutzung der eroberten Kapazitäten sollte ein Zweifrontenkrieg zunächst vermieden werden.
Der Völkermord wurde mit der angeblichen Minderwertigkeit der „jüdischen Rasse“ sowie mit einer Verschwörungstheorie gerechtfertigt, derzufolge quasi alle Juden auf der Welt das Ziel hätten, die „germanische Rasse“ zu beherrschen bzw. auszulöschen.

Der deutsche Angriff auf Polen 1939 


Der Zweite Weltkrieg begann am 1. September 1939 als die Deutsche Wehrmacht  Polen angriff, ohne dass im Vorhinein eine formale Kriegserklärung erfolgte. Dazu möchte ich ein kurzes Zitat von Adolf Hitler aus einer Rede vor dem Deutschen Reichstag einbringen:

"[... ] Polen hat heute Nacht zum ersten Mal auf unserem eignen Territ
orium auch mit 
bereits regulären Soldaten geschossen. Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurückgeschossen. 
Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten. [...]". 

Um die Invasion Polens zu rechtfertigen, wurden von deutscher Seite mehrere Vorfälle vorgetäuscht. 
Der bekannteste ist der inszenierte Überfall am 31. August 1939 auf den Sender Gleiwitz durch verkleidete SS-Angehörige, die sich als polnische Widerstandskämpfer ausgaben. Dabei verkündeten sie in polnischer Sprache die angebliche Kriegserklärung Polens gegen das Deutsche Reich. 

Der erste militärische Angriff wurde durch das deutsche Linienschiff „SchleswigHolstein“ auf die Danziger Westerplatte verübt. Die polnische Armee war der deutschen Wehrmacht zwar 
zahlenmäßig ebenbürtig; technisch und in der Art der Kriegführung jedoch unterlegen. Die 
polnische Regierung rechnete mit der Unterstützung durch Frankreich und Großbritannien, 
die am 2. September aufgrund der so genannten „Garantieerklärung vom 30. März 1939“ ein 
Ultimatum an das Deutsche Reich stellten.

Info: (Als englisch-französische Garantieerklärung wird die Ankündigung Englands und Frankreichs vom 31. März 1939 bezeichnet, Deutschland im Falle eines Angriffes auf Polen ebenfalls anzugreifen, um eine weitere Expansion Deutschlands in Richtung Osten zu verhindern. Im Falle eines Angriffs deutscher Truppen gegen Polen kündigten Großbritannien und Frankreich an, Deutschland den Krieg zu erklären, was dann im September 1939 auch geschah. Laut der Garantieerklärung hätte spätestens 15 Tage nach dem Einmarsch deutscher Truppen in Polen eine Offensive gegen das Deutsche Reich erfolgen müssen.
Diese Garantieerklärung bezog sich allerdings nur auf den Angriff von deutscher Seite aus. Der russische Angriff auf Polen war in dieser englisch-französischer Garantie Erklärung nicht abgedeckt.
Hitler hielt diese Absichtserklärung für eine Maßnahme zur Abschreckung ohne wirkliche Handlungsabsichten. Er hatte sich damit allerdings getäuscht. Durch den Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion und den damit verbundenen Vereinbarungen Deutschlands und der Sowjetunion, Polen untereinander aufzuteilen, gewann Hitler Zeit.)


Die polnische Regierung forderte natürlich, dass alle deutschen Truppen aus Polen zurückgezogen werden. 
Die britischfranzösische Garantieerklärung hätte diese Staaten ve
rpflichtet, spätestens 15 Tage nach einem deutschen Angriff selber
 eine Offensive im Westen Deutschlands zu beginnen. Hitler 
hoffte, dass die beiden Westmächte ihn ebenso wie beim Einmarsch in die „Resttschechei�
� 
gewähren lassen würden und hatte daher den Westwall nur schwach besetzt. Wie erwartet blieb ein Angriff aus dem Westen  tatsächlich aus, England und Frankreich erklärten jedoch am 3. September nach Ablauf des Ultimatums Deutschland den Krieg und  der Zweite Weltkrieg begann.


Am 17. September 1939 begann  die sowjetische Besetzung Ostpolens in Übereinstimmung 
mit dem geheimen Zusatzprotokoll des Nichtangriffspaktes zwischen de
m Deutschen Reich 
und der UdSSR. Dies geschah, nachdem die organisierte polnische Verteidigung durch 
die Wehrmacht zerschlagen wurde, der polnische Staat zusammengebrochen und die polnische Regierung nach Rumänien geflohen war. Dabei besetzte die Rote Armee Teile Ostpolens (vor allem die 
Westukraine, den westlichen Teil Weißrusslands und das Gebiet um Wilno), ohne dabei auf 
einen organisierten militärischen Widerstand zu stoßen. Trotz allem hatte die Rote Armee dabei 3000 Opfer 
zu verzeichnen. Diese Aktion hatte  zur Folge, dass erst am 18. Dezember 1939 ein Kriegszustand mit der Sowjetunion seitens der polnischen Exilregierung erklärt wurde.  Eine Kriegserklärung Großbritanniens und Frankreichs an die Sowj
etunion erfolgte 
jedoch nicht.

Am 28. September kapitulierte dann die polnische Hauptstadt Warschau, nachdem sie zehn Tage zuvor von 
deutschen Truppen eingeschlossen worden und nun einem intensiven Bombardement 
ausgesetzt war. 

Das eroberte Gebiet teilten sich am 8. Oktober  das Deutsche Reich und die Sowjetunion durch eine Demarkationslinie im Abkommen von 
BrestLitowsk, auch unter der „Vierten 
Teilung Polens“ bekannt. 
Nicht nur die nach dem Versailler Vertrag abgetretenen 
Gebiete wurden wieder in das Reich eingegliedert, sondern darüber�
�hinaus weite Bereiche 
Zentralpolens. Der Rest Polens wurde zu deutsches
Generalgouvernement.

INFO: Der Pakt garantierte Deutschland die sowjetische Neutralität bei einer Auseinandersetzung mit Polen und den Westmächten und räumte der Sowjetunion die Möglichkeit ein, die im Ersten Weltkrieg verlorenen Territorien Russlands ohne ein Eingreifen Deutschlands zu besetzen.

Die folgende Besatzungszeit war von extremen Unterdrückungen der B
esatzer gegen die 
Zivilbevölkerung geprägt. Deportationen zur Zwangsarbeit waren nur die sichtbarste 
Ausprägung; insbesondere die polnischen Juden wurden nun zu Opfern der nationalsozialistischen 
Rassenpolitik. Im östlichen Teil Polens gingen sowjetische Besatzer außerdem ähnlich brutal gegen so genannte „Klassenfeinde“ vor. 
Der schnelle Sieg über Polen prägte den Begriff „Blitzkrieg“�
�und die taktische Kriegführung 
Deutschlands bis Ende 1941.
April 1940: Besetzung Dänemarks und Norwegens

Das Unternehmen Weserübung bezeichnet die Invasion der deutschen Wehrmacht in Norwegen und Dänemark am 9. April 1940.
Das militärische Ziel, welches mit der Invasion verbunden war, lag in der Besetzung der norwegischen Häfen, um somit Großbritannien zuvorzukommen. Einerseits wurde auf diese Weise eine Seeblockade verhindert und andererseits sollte die Eisenerz-Versorgung der deutschen Rüstungsindustrie aus Kiruna (Schweden) über Narvik gesichert werden. Dafür war Dänemark als Nachschubweg unverzichtbar.
Sowohl Dänemark als auch Norwegen waren neutral. Dänemark hatte 1939 als einziges nordeuropäisches Land einen Nicht-Angriffsvertrag mit Deutschland geschlossen. In einem Ultimatum bat Deutschland beiden Staaten an, die territoriale Integrität und politische Unabhängigkeit, also ihre Neutralität und ihre Selbständigkeit, anzuerkennen, falls Dänemark und Norwegen beide sofort kapitulierten. Norwegen lehnte ab und wählte den Krieg, die Dänen akzeptierten jedoch dieses Angebot nach wenigen Stunden Kampf.
Angesichts der überwältigenden Überlegenheit der Royal Navy war für das Gelingen der Operation Weserübung die absolute Geheimhaltung aller Vorbereitungsmaßnahmen Bedingung. Die Grundüberlegung zielte darauf ab, der Unternehmung den Charakter einer friedlichen Besetzung zu geben, und zwar unter dem Vorwand, der Neutralität der beiden Länder bewaffneten Schutz zu geben.
Die Operation Weserübung war sicher eine Voraussetzung dafür, dass eine Fortsetzung der deutschen Kriegsführung erfolgte. Der Export schwedischer Eisenerze und Stahlveredlungsmetalle aus dem Raum Skandinavien nach Deutschland blieb für die gesamte Dauer des Krieges gesichert. Nach der Einschätzung Großbritanniens hätte das Deutsche Reich ohne die kriegswirtschaftlich notwendigen skandinavischen Erze den Krieg nicht länger als zwölf Monate durchhalten können. Durch die Besetzung Dänemarks und Norwegens blieb die Ostsee unter der Kontrolle Deutschlands. Schließlich wurde durch das Unternehmen Weserübung eine weitere Front in Skandinavien verhindert, die vor allem Frankreich zu seiner Entlastung gefordert hatte.

Mai 1940: „Sichelschnitt“ in Frankreich


Während Deutschland zur Verteidigung der Front den Westwall hatte, diente dazu in Frankreich die stark befestigte MaginotLinie. Die Ardennen (ein Waldgebiet) galten zusätzlich als natürliche Verlängerung dieser fast 130 Kilometer langen Verteidigungslinie. Die französische Generalität glaubte nicht, dass ein Vorstoß durch dieses Gebiet möglich wäre, da es besonders für Panzerkräfte als unüberwindbar galt.

Durch einen schnellen Vorstoß durch die Ardennen sollten die Alliierten im Norden zu einer Schlacht mit verkehrter Front gezwungen werden. Mit der Masse der hier zu versammelnden Panzer und motorisierten Divisionen gedachte man, durch das „Loch in den Ardennen“ zum „Sichelschnitt“ – wie ihn Churchill später bezeichnete – bis zur Kanalküste hin anzusetzen.

Am 10. Mai 1940 begann der Angriff deutscher Verbände (Fall Gelb) mit insgesamt sieben Armeen auf die neutralen Staaten Niederlande, Belgien und Luxemburg. Am 17. Mai erfolgte die kampflose Übergabe Brüssels.

Die Niederländer waren durch ihre Neutralität im Ersten Weltkrieg, noch weniger als auf einen Krieg eingestellt als die Belgier, so dass ihre Armee ziemlich leicht geschlagen werden konnte. Nach der Bombardierung Rotterdams am 14. Mai wurde die Kapitulation der niederländischen Truppen eingeleitet. Tags darauf erfolgte die Kapitulation der niederländischen Truppen. Die Regierung sowie Königin Wilhelmina flohen daraufhin nach London ins Exil.

Am 19. Mai erreichte die  sechste deutsche Armee den Fluss Schelde und stieß bis Abbeville vor. Der Vormarsch in 
diese Gebiete erfolgte so rasant, dass die britischen und französischen�
�Einheiten bei Dünkirchen eingekesselt wurden. Am 27. Mai begann dann die Operation „Dynamo“, die ihrem Anschluss mit der Evakuierung von über 338.000 alliierten Soldaten, 
davon 110.000 Franzosen am 4. Juni 1940 fand. 

Als der Rückzug Großbritanniens erfolgte, bereitete sich Frankreich auf die Verteidigung vor. „Fall Rot“ – so lautete der deutsche Deckname für den zweiten Angriff in Frankreich – begann am 5. Juni mit einem deutschen Angriff.
Außerdem beschloss Mussolini am 11. Juni in den Krieg gegen die beiden Westalliierten einzutreten.

Am 14. Juni wurde die französische Hauptstadt Paris von den Deutschen besetzt. Die Franzosen räumten diese zuvor, um sie nicht zum Kriegsschauplatz werden zu lassen. Gleichzeitig durchbrach die Wehrmacht die MaginotLinie und die symbolträchtige Festung Verdun wurde ebenfalls eingenommen. 

Am 21. Juni wurden die französischen Unterhändler im Wald von Compiègne von Hitler empfangen. Zur Unterzeichnung der vergleichsweise 
bescheidenen Waffenstillstandsbedingungen kam es am 22. Juni 1940.
Diese Unterzeichnung erfolgte demnach im gleichen Eisenbahnwagon, wo die Deutschen am 11.11.1918 den ersten Waffenstillstand unterzeichneten, der damals zwischen dem Deutschen Reich und der Entente stattfand.


Der deutsch französische Waffenstillstand trat erst am 25. Juni in Kraft. Damit die französische Flotte nicht den Deutschen in
die Hände fallen konnte, nahmen die  Briten am 3. Juli den algerischen Hafen unter Beschuss, in dem ein Teil der französischen Kriegsflotte 
stationiert war.


Der Krieg im Westen hatte somit nur sechs Wochen und drei Tage gedauert. Er forderte jedoch das Leben von über 135.000 Alliierten und etwa 46.000 deutschen Soldaten. Die Schweiz konnte bei alledem ihre Unabhängigkeit wahren und wurde nie das Ziel einer deutschen Offensive. Frankreich wurde in zwei Zonen aufgeteilt: Der Norden und Westen Frankreichs stand unter deutscher Besetzung. Hier befanden sich wichtige Flugfelder sowie Marinebasen für den Krieg gegen Großbritannien. Die Häfen am Atlantik, insbesondere Brest wurden die wichtigsten Operationsbasen deutscher UBoote. Der Osten und Süden Frankreichs blieb unter französischer Kontrolle. Henri Philippe Pétain regierte von Vichy aus den Rest Frankreichs als Marionettenstaat des Deutschen Reichs.

Info: (Vichy-Regime oder auch Vichy-Frankreich genannt wird der verbliebene Teil Frankreichs nach der Niederlage gegen Deutschland und der Verfassungsänderung vom 17. Juli 1940 genannt.)

Der Balkanfeldzug


Der Balkanfeldzug im Frühjahr 1941, auch als „Unternehmen Marita“ bezeichnet, kennzeichnet das Eingreifen des Deutschen Reiches gegen Jugoslawien und Griechenland, nachdem die Aktionen Mussolinis dort gescheitert waren.
Mussolinis Großmachtambitionen waren bereits seit den 30er-Jahren auf den Balkan gerichtet. Hitler war über den Angriff zuvor nicht unterrichtet worden. Auch hatte er keine Operationen in diesem Gebiet geplant, da er wahrscheinlich beabsichtigte, mit Italien die Invasion Englands vorzubereiten.
Mussolinis Ziel war, Griechenland im Sturm zu erobern. Doch schon am 3. November gingen die Griechen erfolgreich zum Gegenangriff über. Bis zum 14. November gerieten dann die italienischen Truppen endgültig in eine defensive Lage, so dass sogar ihre Zurückdrängung bis über die Grenzen Albaniens erfolgte. Angesichts solcher Niederlagen seines Achsenpartners, erließ Hitler am 13. Dezember mit dem „Unternehmen Marita“ Weisungen für einen Feldzug auf dem Balkan.
Der Balkanfeldzug war nun nicht mehr aufzuhalten. Am 6. April überschritten Wehrmachtsverbände die Grenze nach Jugoslawien.
Ebenfalls am 6. April begann der deutsche Feldzug gegen Griechenland.
Anders als in Jugoslawien war der griechische Widerstand stellenweise ausgesprochen hart.
Griechenland kapitulierte am 21.4.1941

Die Briten, welche ebenfalls in Griechenland stationiert waren, bauten unterdessen eine Verteidigung an den Thermopylen auf. Am 24. April wurde diese Verteigigung überrannt. Daraufhin mussten die Alliierten eine amphibische Evakuierungsoperation einleiten, in der 50.000 Soldaten nach Ägypten verschifft wurden. Am 27. April rückte die Wehrmacht schließlich in Athen ein.

Ein wichtige Folge des Balkanfeldzuges war, dass der Start des Russlandfeldzuges um sechs Wochen verzögert wurde, und dadurch verhindert werden konnte, dass die deutsche Wehrmacht noch vor dem Einbruch des Winters Moskau einnehmen und dort eine Vorentscheidung herbeiführen konnte.

In der geschilderten Zeit des Krieges verbuchten die Deutschen große Erfolge. Dies bezeichnet man als Blitzkrieg. Der Blitzkrieg ist eine Form der Kriegführung des kombinierten und koordinierten Einsatzes verschiedener Teilstreitkräfte, also Luft-, See- und Landstreitkräfte. Plötzliche, schnelle und unerwartete Vorstöße sollen dem Gegner dabei im Idealfall keine Gelegenheit zur Organisation einer stabilen Verteidigung geben. Die damals unbeweglichen Materialschlachten aus dem Ersten Weltkrieg sollten damit verhindert werden.

Warum mussten die Deutschen jedoch so verfahren?

Der Grund liegt darin, dass Deutschland auf lange Sicht Rohstoffe benötigte und große Materialschlachten auf Dauer nicht durchzuhalten gewesen wären. Die Breitenrüstung und Tiefenrüstung spielten hierbei eine maßgebliche Rolle. Unter der Breitenrüstung ist die Produktion von Waffen und Rüstungsgüter zu verstehen, während bei der Tiefenrüstung es um die Beschaffung von Rohstoffen geht, um Waffen zu produzieren und z. B. Kriegsfahrzeuge in Betrieb zu halten.
So lässt sich beispielsweise die in großem Stil betriebene synthetische Herstellung von Treibstoff als Tiefenrüstung verstehen. Allerdings standen nicht die Mittel zur Verfügung, um gleichermaßen Tiefen- wie Breitenrüstung zu betreiben. Die Führung entschied sich mit ihrer Blitzkriegstrategie letztlich für die schnelle Produktion vieler Waffen und damit für Vernachlässigung der Tiefenrüstung. Anfangs schien dies richtig gewesen zu sein, wie die schnellen Siege über Polen und Frankreich zeigten. Aber mit fortschreitender Kriegsdauer erwies sich dieser Weg als Sackgasse. Die industrielle Basis des Dritten Reiches war zu schmal, um gegen Gegner wie die Sowjetunion und vor allem die Vereinigten Staaten bestehen zu können.








Krieg im Osten 1941 – 1944 – „Vernichtungskrieg“:


"Wir stoppen den ewigen Germanenzug nach dem Süden und Westen Europas und weisen den Blick nach dem Land im Osten... Wenn wir... heute in Europa von neuem Grund und Boden reden, können wir in erster Linie nur an Russland und die ihm untertanen Randstaaten denken“

(Hitler 1924 in "Mein Kampf")


Am 22. Juni 1941, auf den Tag genau 129 Jahre nach dem Einmarsch der Grande Armée Napoleons in Russland, fiel die Wehrmacht mit rund 75 Prozent ihres Feldheeres (über 3 Millionen Mann) ohne vorherige Kriegserklärung in die Sowjetunion ein. In Deutschland ist dieser Teil des Zweiten Weltkrieges auch unter der Bezeichnung Russlandfeldzug 1941–1945 oder „Unternehmen Barbarossa“ bekannt. Im heutigen Russland und in der damaligen Sowjetunion ging dieser so genannte Krieg der Weltanschauungen als Großer Vaterländischer Krieg in Anlehnung an den Vaterländischen Krieg von 1812 gegen Napoléon, in die Geschichte ein. In seinem Aufruf an die "Soldaten der Ostfront" vom 22. Juni 1941 rechtfertigte Hitler den am gleichen Tag begonnenen Angriff auf die Sowjetunion damit, eigentlich sei der Einmarsch der Wehrmacht in Russland gar kein Angriffskrieg, sondern lediglich eine vorbeugende Militäraktion, um die Absicht der Roten Armee zu durchkreuzen, das Deutsche Reich zu überfallen.

Sowjetische Diplomaten in Berlin registrierten schon seit Anfang 1941 bedrohliche Anzeichen für einen bevorstehenden deutschen Überfall. Mitte Februar ließ bspw. der Erste Sekretär der Sowjetbotschaft, Valentin Bereschkow, eine seltsame Kurierpost nach Moskau abgehen: ein Exemplar eines deutsch-russischen Sprachführers, das ein Berliner Druckereiarbeiter den Russen übergeben hatte. Das Buch wurde in großer Auflage gedruckt und enthielt eindeutige Redewendungen: "Wo ist der Kolchos-Vorsitzende?", "Bist du Kommunist?", "Hände hoch oder ich schieße!" und "Ergebt euch! Am 1. Mai 1941 funkte der ein russischer Spion aus Tokio nach Moskau: "Hitler ist fest entschlossen, die UdSSR zu überfallen." Vierzehn Tage später meldete der selbe Agent: "Der Krieg kann im Juni beginnen." Und am 14. Juni lieferte er sogar den genauen Termin: "Krieg wird am 22. Juni beginnen. Aber Stalin schob die alarmierenden Meldungen beiseite wie die vielen diplomatischen Warnungen aus London und Washington, Er glaubte nicht, dass die Deutschen den Nichtangriffspakt von 1939 brechen würden: er wollte es nicht glauben. Er wollte vor allem nicht - das war seine Hauptsorge - von den Westmächten in eine Auseinandersetzung mit den Deutschen getrieben werden. Deshalb ließ er am 14. Juni die Nachrichtenagentur TASS erklären: "Nach den Informationen der UdSSR hält Deutschland die Bedingungen des sowjetisch-deutschen Paktes ebenso unverbrüchlich ein wie die Sowjetunion, weshalb nach Meinung maßgeblicher sowjetischer Kreise die Gerüchte über eine Absicht Deutschlands, den Pakt zu brechen und die UdSSR zu überfallen, jeder Grundlage entbehren ...". Weil er den Deutschen nicht den geringsten Vorwand geben wollte, zögerte Stalin, die Grenzbefestigungen zu verstärken. Zwar hatten die Russen im Februar einen neuen Mobilmachungsplan eingeführt und die Rüstungsindustrie angekurbelt. Zwar hatte Josef Stalin am 6. Mai zusätzlich zur Parteiführung auch noch das Amt des Regierungschefs übernommen, Reservisten einziehen lassen und am 19. Juni sogar erhöhte Kampfbereitschaft befohlen.

Der Überfall begann am 21. Juni, gegen zehn Uhr abends. Eine Stunde später gab der Sowjetgeneralstab Alarm: „Auf Überfall einrichten“, Nachts um 1 Uhr erreichte der Befehl die Wehrkreise, erst nach 2 Uhr die Armeestäbe. Zu den Truppen an der Grenze kam er nicht mehr durch. Sie waren schon vom Angriff überrollt. Fünfzehn Kilometer nordwestlich der russischen Grenzfestung Brest-Litowsk gab es die ersten Kampfhandlungen.

Die sowjetische Führung ist überrumpelt, hatte Stalin doch bis zuletzt eine Finte vermutet und die im Pakt eingegangenen Verpflichtungen peinlich genau erfüllt. Drei deutsche Angriffskeile bewegen sich in nördlicher Richtung auf Leningrad, in der Mitte auf Moskau und in südlicher in Richtung auf das Donezkbecken zu. In gewaltigen Kesselschlachten verliert die Rote Armee Hunderttausende von Soldaten. Bald sind das Baltikum, Weißrussland und der größte Teil der Ukraine besetzt.
Anfangs werden die deutschen Soldaten vielerorts als Befreier von der Stalin'schen Unterdrückungspolitik empfangen. Doch die im so genannten "Generalplan Ost" vorgesehene Besiedlung der eroberten Gebiete mit "Ariern" wurde durch millionenfachen Mord vorbereitet, und die verbrecherischen Aktionen der berüchtigten "Einsatzgruppen" aus SS und Gestapo hinter der Front sorgen für die Solidarisierung der Völker der Sowjetunion mit dem von Stalin ausgerufenen "Großen Vaterländischen Krieg". Bald entsteht in den besetzten Gebieten eine breite Partisanenbewegung. Hitler stoppt Anfang August 1941 den Vorstoß der Heeresgruppe Mitte auf Moskau. Entgegen dem Drängen des deutschen Generalstabes lässt er das Heer nach Süden schwenken, um die Ukraine vollständig einzunehmen und sich den Ölfeldern am Schwarzen Meer zu nähern. Als der Angriff auf Moskau Anfang Oktober fortgeführt wird, bleibt er im Schlamm und Frost kurz vor der Hauptstadt stecken. Stalin gelingt es, frische Reserveverbände aus Sibirien an die Front zu führen. Die deutsche Wehrmacht, für den Winter völlig unzureichend ausgerüstet, behauptet sich nur mühsam. Für diese Winterkrise macht Hitler seine Generäle verantwortlich. Als Folge bestimmt er sich selbst zum Oberbefehlshaber des Deutschen Heeres. Das Ziel, die Sowjetunion durch einen Blitzkrieg zu besiegen, ist gescheitert.

Währenddessen greifen am 7. Dezember 1941 die japanischen Streitkräfte die amerikanische Pazifikflotte in Pearl Harbor an. Der Kriegseintritt der USA verschärft die Lage für die Achsenmächte. Hitler erklärt vier Tage später den USA den Krieg. Damit ist der Sowjetunion die Unterstützung der USA durch die Versorgung mit kriegswichtigen Gütern sicher. Das Deutsche Reich steht vor einem Zweifrontenkrieg auf dem europäischen Kontinent. m Frühjahr 1942 wird unter großen deutschen Verlusten die Ostfront stabilisiert. Die Sommeroffensive mit der Eroberung von Sewastopol und dem Vorrücken bis zum Kaukasus und zum Don bringt die größte Ausdehnung des deutschen Machtbereiches. Doch Ende Januar 1943 wird die 6. Armee in Stalingrad vernichtet. Mindestens 700.000 Menschen, Zivilisten und Soldaten, wurden in der Schlacht getötet, die einen Wendepunkt in Ostfeldzug darstellte, auch weil sie der bis dahin unbesiegten Wehrmacht den Nimbus der Unbesiegbarkeit nahm . Im Juli des gleichen Jahres geht bei Kursk die größte Panzerschlacht des Zweiten Weltkrieges für die Deutschen verloren. Trotz erbitterter Gegenwehr und der "Politik der verbrannten Erde" wird die Wehrmacht von der Roten Armee an den überdehnten Fronten immer weiter zurückgedrängt. Ende 1944 überschreiten sowjetische Soldaten in Ostpreußen erstmals die alte Reichsgrenze und nehmen Rache für die Verbrechen, die die Deutschen in der Sowjetunion begangen haben. Für den Kriegsausgang waren die kaum erschöpflichen Ressourcen (Menschen und Material) der Sowjetunion und deren erhebliche materielle Unterstützung durch die USA und Großbritannien entscheidend. Während des deutschen Vormarsches war es den Sowjets gelungen, große Teile der Rüstungsproduktion hinter den Ural zu verlegen. Hitler erschwerte die militärische Lage mit unsinnigen Durchhaltebefehlen. Stalin hingegen gelang es, angesichts der brutalen deutschen Besatzungspolitik die auseinanderstrebenden Völker der Sowjetunion zu einen und seine Gewaltherrschaft zu sichern. Bis Mai 1945 sterben etwa 3,5 Mio. deutsche Soldaten an der Ostfront.
Die Sowjetunion verliert im Zweiten Weltkrieg mehr als 25 Mio. Menschen.

Kriegsende – „Totaler Krieg“ / die wichtigsten Daten:

Am 7. Dezember 1941 greifen die Japaner den Stützpunkt der amerikanischen Pazifikflotte „Pearl Harbor“ auf Hawaii an. Am 11. Dezember erfolgt darauf hin eine Kriegserklärung Deutschlands an die USA.
18. Februar 1943 hält Goebbels seine berüchtigte „Sportpalastrede“.
19. April 1943 Aufstand im Warschauer Ghetto: Die Insassen des Ghettos rebellieren u.a. mit Waffengewalt gegen die Deportation der Gefangenen aus diesem Konzentrationslager in Vernichtungslager. Ihr aussichtsloser Aufstand wird von der SS brutal niedergeschlagen.
Am 13. Mai 1943 mussten die Achsenmächte in Nordafrika kapitulieren.
Am 10. Juli 1943 landen die Alliierten in Sizilien, worauf der Große Faschistische Rat Mussolini Versagen vorwirft. „Der Duce“ wird daraufhin auf Befehl des italienischen Königs verhaftet.
Am 12. September 1943 gelingt es einigen deutschen Fallschirmjägern, Mussolini aus seiner Gefangenschaft in einem Hotel zu befreien, er wurde nach Ostpreußen gebracht, um wenig später eine Marionetten-Regierung in Norditalien leiten zu können („Republik von Salò“) und den Kampf an deutscher Seite fortzusetzen.
Am 4. Juni 1944 wird Rom widerstandslos von der Wehrmacht übergeben.
Am 6. Juni 1944 landen die Alliierten in der Normandie („D-Day“). An dieser Landungsaktion waren fast 1.530.000 Soldaten, 6.700 Schiffe und über 13.000 Flugzeuge beteiligt.
20. Juli 1944: Attentat auf Adolf Hitler und der versuchte Staatsstreich (etwa 200 „Verschwörer“). Die von Claus Schenk Graf von Stauffenberg platzierte Bombe tötete den Diktator jedoch nicht und die Mitverschwörer wurden festgenommen und am selben Abend im Berliner Bendlerblock erschossen. Das Hauptmotiv für die mutige Aktion war allerdings eher die Beseitigung Hitlers, im „nationalen Interesse“, um so eine militärische Niederlage abzuwenden und nicht vorrangig die Beendigung der zahlreichen Kriegsverbrechen.
Am 25. August 1944 wird Paris von den Alliierten befreit. Der deutsche Stadtkommandant General Dietrich von Choltitz verweigerte Hitlers Befehl, die Stadt zu zerstören und ergab sich mit seinen Truppen kampflos.
Am 21. Oktober 1944 erobern die Alliierten nach heftigen Kämpfen mit Aachen die erste deutsche Stadt, Frankreich, Belgien und die Niederlande gelten offiziell als befreit.
4. Februar bis zum 11. Februar 1945 Konferenz von Jalta (Krim): Regelte die Teilung Europas nach dem bevorstehenden Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Vertreter der Großmächte Franklin D. Roosevelt (USA), Winston Churchill (Großbritannien) und Josef Stalin (UdSSR) trafen sich zu dieser Konferenz
Am 25. April 1945 treffen sich US-amerikanische und sowjetische Truppen in Torgau an der Elbe („Elbe Day“). Deutschland zerfällt in zwei Teile
16. April bis zum 2. Mai 1945: Die Schlacht um Berlin ist die letzte bedeutende Schlacht des Zweiten Weltkrieges in Europa. Die Kämpfe forderten Schätzungen zufolge etwa 250.000 Tote und 450.000 Verwundete. Mindestens 100.000 Tote waren Zivilisten. Am 30. April 1945 nimmt sich Adolf Hitler in seinem Bunker unter der neuen Reichskanzlei in Berlin das Leben. Die Schlacht um Berlin steht in politischer Hinsicht sinnbildlich für die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus und in militärischer Hinsicht für die Brutalität des gesamten Krieges. Obwohl der Krieg für Deutschland schon lange verloren war, hatte Hitler noch am Ende befohlen, Widerstand bis zum letzten Mann zu leisten. Mit dem „Volkssturm“ wurden tausende Jugendliche und alte Männer in den letzten Wochen des Krieges geopfert. Deserteure oder Zivilisten, die sich kritisch äußerten, wurden auch noch in den letzten Tagen des Krieges von der SS und der Volksgendarmerie erschossen. Auch Stalin opferte Tausende sowjetische Soldaten, indem er die Eroberung Berlins so bald wie möglich forderte, um den Amerikanern zuvorzukommen, und so auch einen propagandistischen Sieg für die Sowjetunion zu verzeichnen.
Bevor Hitler sich am 30. April das Leben nimmt, hat er testamentarisch Großadmiral Karl Dönitz zum Reichspräsidenten und Oberbefehlshaber der Wehrmacht bestimmt. Dieser erklärt in einer Rundfunkansprache am 1. Mai 1945 die Fortsetzung des militärischen Kampfes gegen „den vordrängenden bolschewistischen Feind“. Generaloberst Alfred Jodl unterzeichnet in den Morgenstunden des 6. Mai die bedingungslose Gesamtkapitulation aller deutschen Truppen, die am 8. Mai, 23:01 Uhr Mitteleuropäischer Zeit in Kraft treten soll. Der Krieg ist damit für Deutschland vorbei. Im Pazifik geht der Krieg gegen Japan noch bis zum 15. August 1945 weiter, bevor die Japaner am 2. September 1945 endgültig kapitulieren.



Kriegsverbrechen:
"Um diesen Krieg zu beenden, genügt es ... nicht, die feindliche Wehrmacht zu schlagen . . . Die jüdisch-bolschewistische Intelligenz . . . muss beseitigt werden"
(Hitler am 3. 3. 1941 zu Alfred Jodl, Chef des Wehrmachtführungsstabes im OKW)
Da der Zweite Weltkrieg von Deutschland größtenteils aus ideologischen Gründen geführt wurde, ereigneten sich in dessen Verlauf zahlreiche Kriegsverbrechen, die sich gegen Juden, Sinti und Roma und insbesondere gegen die als „Untermenschen“ betrachteten Osteuropäer richteten, z. B. die Belagerung und die Aushungerung der Millionenstadt Leningrad. Dort lassen sich die Ausmaße des millionenfachen Hungertodes exemplarisch verdeutlichen. Nachdem Leningrad von deutschen Truppen eingekesselt wurde, konnte die Bevölkerung nicht mehr ausreichend versorgt werden. Insgesamt starben ungefähr 470.000 Menschen während dieser Belagerung.. In Polen, auf dem Balkan und in der Sowjetunion hatten die deutschen Besatzer von vornherein verbrecherische Ziele.

Der „Generalplan Ost“ sah die Dezimierung der slawischen Völker um circa 30 Millionen und die Unterdrückung der Übrigen vor. Die Maßnahmen der Deutschen waren brutal: Die Schulen oberhalb der vierten Klasse in den eroberten Gebieten der Sowjetunion wurden geschlossen, die Juden erschossen, Zwangsarbeiter wurden nach Deutschland gebracht und die Kriegsgefangenen wurden, menschenunwürdig behandelt. Die Täter kamen überwiegend aus den Reihen der SS, aber mitunter auch aus den Reihen der Wehrmacht
Dies steigerte den Hass der Bevölkerung gegen die deutschen Besatzer. In der Sowjetunion, in Griechenland und in Jugoslawien (unter Marschall Tito) kämpften Partisanenarmeen, teils waren sie kommunistisch, teils nationalistisch. Da Partisanen nicht als Kombattanten im Sinne der Haager Landkriegsordnung galten, wurden sie nicht als Kriegsgefangene behandelt. Gefangene Partisanen oder als Partisanen Verdächtige wurden hingerichtet. Häufig folgten Partisanenangriffen brutale Bestrafungsaktionen, sogenannte „Sühnemaßnahmen“, gegen die Zivilbevölkerung. Gegen Ende des Krieges konnten die Partisanen größere Gebiete von den deutschen Besatzern befreien. Unter dem Tarnmantel der sog. Partisanenbekämpfung wurden auch unter Einbeziehung von Wehrmachtsangehörigen gleich weitere unliebsame Personen liquidiert.
Die Einsatzgruppen
Schon im Vorfeld der Kriegsplanung erhielt Heinrich Himmler als „Kommissar für Deutsches Volkstum“ besondere Vollmachten, um ungestört von der Wehrmacht im Hinterland operieren zu können. Obwohl die Wehrmacht vom Polenfeldzug her genau wusste, was unter den „Einsatzgruppen“ zu verstehen war, stimmte sie dieser Vereinbarung zu und gab zudem Befehle wie den Kriegsgerichtsbarkeitserlass (Hitler ließ anordnen, dass Straftaten von Zivilpersonen, die in den Ostgebieten gegen die deutsche Wehrmacht erfolgten, nicht durch ordentliche Verfahren vor Standgerichten oder Kriegsgerichten geahndet werden durften. Vielmehr sollten flüchtende Personen unverzüglich, Tatverdächtige auf Geheiß eines Offiziers erschossen werden; Wehrmachtsangehörige mussten nicht damit rechnen, sich nach einem Übergriff vor einem Militärgericht verantworten zu müssen) oder den Kommissarbefehl (enthielt die Anweisung, Politkommissare der sowjetischen Armee nicht als Kriegsgefangene zu behandeln, sondern sie ohne Verhandlung zu erschießen) an ihre Einheiten aus. Die Einsatzgruppen ermordeten im ersten Kriegsjahr nach eigenen Angaben fast eine Million Menschen - überwiegend Juden und Kommunisten. Die Wehrmacht verhielt sich unterschiedlich; einige Kommandeure gaben die Befehle nicht weiter, andere unterstützten die SS aktiv. Soldaten, die sich weigerten, an den Mordaktionen teilzunehmen, wurden in der Regel jedoch nicht bestraft, mussten aber z. T. Nachteile in Kauf nehmen.
Westalliierte Kriegsgefangene und Zivilisten wurden weitestgehend nach den Regeln der Haager Landkriegsordnung und den Genfer Konventionen behandelt.
Außerdem sollte noch erwähnt werden, dass auch die Rote Armee eine Vielzahl von Kriegsverbrechen verübte. Dazu gehören die Vergewaltigungen von europaweit vier Millionen Frauen durch die Soldaten der Roten Armee, davon 1,9 bis 2 Millionen vergewaltigte Frauen in Deutschland (mit 240.000 Todesfällen in deren Folge) während des Vormarsches der Roten Armee gegen Kriegsende. Beispiel: Als „Massaker von Nemmersdorf“ wird die Ermordung von 23 Zivilisten im ostpreußischen Ort Nemmersdorf am 21. Oktober 1944 bezeichnet. Das Ereignis wurde von der nationalsozialistischen Führung Deutschlands propagandistisch ausgeschlachtet. Diese Verbrechen bestärkten das Bild des brutalen Bolschewisten und erklären somit die ungebrochen Kampfeslust weiter Teil der deutschen Bevölkerung.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die deutschen Kriegsverbrechen in den Nürnberger Prozessen (zwischen dem 20. November 1945 und dem 11. April 1949) verhandelt und zahlreiche Personen aus der nationalsozialistischen Führung, Ärzte, Juristen und führende Personen aus der Wirtschaft und dem Oberkommando der Wehrmacht verurteilt. Dabei mussten sich erstmals in der Geschichte Politiker, Militärs und andere Verantwortungsträger persönlich für das Planen und Führen eines Angriffskrieges und für Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantworten. Diese Prozesse gelten als Grundlage für das moderne Völkerstrafrecht, obwohl die große Mehrheit der Kriegsverbrecher aus den Einheiten der SS und der Wehrmacht allerdings nie zur Verantwortung gezogen wurde.
Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, dass ich dem Führer des Deutschen Reiches und Volkes, Adolf Hitler, dem Oberbefehlshaber der Wehrmacht, unbedingten Gehorsam leisten und als tapferer Soldat bereit sein will, jederzeit für diesen Eid mein Leben einzusetzen.“


Unmittelbar nach dem Tode von Reichspräsident Paul von Hindenburg am 2. August 1934 wurden alle deutschen Soldaten auf die Person Adolf Hitler vereidigt. Während der durch die Alliierten angeordneten Entnazifizierung ab Mitte 1945 und den Nürnberger Prozessen (zwischen dem 20. November 1945 und dem 11. April 1949), führten viele später betroffene Soldaten diesen persönlichen Eid als Begründung dafür an, keinen aktiven Widerstand gegen verbrecherische Befehle der Führung geleistet zu haben.
Luftkrieg am Beispiel Dresden:
Während sich der Luftkrieg in den ersten Monaten noch gegen ausschließlich militärische Ziele wie Panzer, Schiffe und auf das Erringen der Lufthoheit richtete, radikalisierte sich das Klima Anfang September 1940, als die deutsche Luftwaffe einen ersten Angriff auf eine englische Stadt (London) flog. Da konzentrierte Bomberangriffe, bestehend aus wenigen Maschinen hohe Verlustquoten aufwiesen und ihr Ziel meistens verfehlten gingen die Alliierten ab 1942 dazu über, große Bomberschwärme mit über 1000 Maschinen nach Deutschland zu schicken, um die Städte großflächig zu zerstören. Ziel war es, sowohl Militär als auch Industrie zu vernichten als auch die Moral der Bevölkerung zu brechen
Gerade in den letzten Kriegsmonaten wurden zahlreiche deutsche Städte großflächig beschädigt bzw. „dem Erdboden gleich gemacht“. Die Strategie hinter dem großflächigen Bombardement deutscher Städte war die Annahme, dass das Bombardieren von Wohngebieten - anstelle militärischer Anlagen - den Kampfwillen der Zivilbevölkerung schwächen würde. Die Frage, ob es legitim sei, die Zivilbevölkerung im Krieg zu bombardieren, war lange Zeit umstritten und heute gilt ein solches Vorgehen allgemein als Kriegsverbrechen.
Auf Dresden flogen die Amerikaner und Briten vom 13. bis 15. Februar 1945 einige der schwersten Luftangriffe der Geschichte. Sie töteten nach Schätzungen heutiger Historiker zwischen 25.000 und 40.000 Menschen und verletzten weitere 30.000. Große Teile der Innenstadt und industriellen und militärischen Infrastruktur Dresdens wurden zerstört.
„Wunderwaffen“:
Mit den so genannten „Wunderwaffen“ wollte Hitler den Krieg noch für sich entscheiden, die zunehmende Kriegsmüdigkeit der Bevölkerung eindämmen und gleichzeitig durch die so erhoffte technologische Überlegenheit die Kriegswende herbeiführen. Namentlich sind hiermit vor allem die „Vergeltungswaffen“ oder „V-Waffen“, V1 und V2 gemeint. Diese von Deutschland aus gestarteten Marschflugkörper konnten nach den Abfeuern Ziele in England erreichen und enorme Schaden anrichten. Zwar sorgten sie wegen ihrer Zerstörungskraft für Unruhe und Schrecken (forderten etwa 8000 Menschenleben in der Bevölkerung), sie waren aber aufgrund mangelnder Zielgenauigkeit nicht kriegsentscheidend.



NS- Propaganda

"Jede Propaganda hat volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen auf die Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. Damit wird ihre rein geistige Höhe um so tiefer zu stellen sein, je größer die zu erfassende Masse der Menschen sein soll. Handelt es sich aber, wie bei der Propaganda für die Durchhaltung eines Krieges, darum, ein ganzes Volk in ihren Wirkungskreis zu ziehen, so kann die Vorsicht bei der Vermeidung zu hoher geistiger Voraussetzungen gar nicht groß genug sein."


(Hitler in „Mein Kampf“ 1943)


Die NS-Propaganda war eine der wichtigsten Betätigungsfelder der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), sie konzentrierte sich auf wenige, ständig wiederholte Schlagworte, prägnante Losungen und an die Gefühle appellierenden Parolen, welche sich vornehmlich an die breite Masse richteten. Unterschiedliche Bevölkerungskreise sollten mit unterschiedlichen Methoden angesprochen, aber stets sollte die Propaganda "die gefühlsmäßige Vorstellungswelt der großen Masse begreifend, in psychologisch richtiger Form den Weg zur Aufmerksamkeit und weiter zum Herzen der breiten Masse" finden - wie Adolf Hitler bereits 1924 in "Mein Kampf" betonte. Im Vordergrund stand nicht die Argumentation, sondern der Appell an die Emotionen der Menschen.

Unermüdlich agierte die NS-Propaganda bereits in der Weimarer Republik. Sie beschwor Katastrophen sowie die "nationale Schmach" des Versailler Vertrags und weckte so die Ängste und den Hass der Menschen. In populistischer Schwarz-Weiß-Manier wurden mit Demokraten, Kommunisten und Juden Feindbilder stilisiert, denen die Nationalsozialisten die Verantwortung für die politischen und ökonomischen Schwierigkeiten gaben. Besonders erfolgreich gelang ihnen dies während der Weltwirtschaftskrise, in deren Verlauf die NSDAP zur Massenbewegung aufstieg.
Direkt nach Hitlers Machtergreifung am 30. Januar, wurde am 13. März 1933 das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda errichtet. Am vorherigen Tag hatte Hitler in München bereits die „Gleichschaltung des politischen Willens der Länder“ angeordnet. Dies ermöglichte die flächendeckend organisierte Durchführung von propagandistischer Aktivität, die zuvor noch in verhältnismäßig kleinem Umfang stattgefunden hatte. Der nunmehr zum „Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda“ aufgestiegene Joseph Goebbels konnte nun seinen Machtbereich entscheidend erweitern, da mit dieser Weisung Hitlers praktisch alle oppositionellen Medien mit einem Schlag ausgeschaltet wurden. Jegliche meinungsbildende Instanz des Deutschen Reiches war nun in den Propaganda-Apparat der NSDAP eingegliedert und wurde von Berlin aus zentral geleitet. Die NS-Propaganda versuchte ab 1933, die deutsche Gesellschaft in allen Lebensbereichen zu erfassen und zu indoktrinieren. Die Deutschen sollten in einer "geistigen Mobilmachung" - wie es Goebbels ausdrückte - zu überzeugten Anhängern des NS-Regimes und seiner Weltanschauung werden und geschlossen hinter der NS-Führung stehen. Goebbels bemerkte 1933 hierzu:
"Das ist das Geheimnis der Propaganda; den, den die Propaganda fassen will, ganz mit den Ideen der Propaganda zu durchtränken, ohne dass er überhaupt merkt, dass er durchtränkt wird."
Technisch zeichnete sich die NS-Propaganda auch dadurch aus, dass sie die zu dieser Zeit neuen Medien wie Film und Rundfunk innovativ und öffentlichkeitswirksam zu nutzen wusste. Um ein möglichst breites Spektrum an Bürgern zu erreichen, ging 1933 zu diesem Zweck der „Volksempfänger“, im Volksmund „Goebbels Schnauze“ genannt, in Serie, welcher durch seinen verhältnismäßig geringen Preis einer Mehrheit der Bevölkerung leicht zugänglich war. Der Rundfunk entwickelte sich daher schnell zum einflussreichsten Medium der NS- Propaganda.
Goebbels lärmende Öffentlichkeitsarbeit mit Propagandamärschen der Sturmabteilung (SA) und einer sorgfältigen Choreographie aus Uniformen, Fahnen und Symbolen übten besonders bei jungen Männern eine verführerische Faszination aus, gerade in Zeiten der o.g. Wirtschaftskrise und der Orientierungslosigkeit zu Beginn der 30er Jahre.

Zusätzlich vermittelten diese aufwendig inszenierten Massenveranstaltungen den Eindruck von Stärke und Geschlossenheit und wurden deshalb besonders gerne für Gedenk- und Feiertagen wie dem "Heldengedenktag" (16. März), dem "Tag der nationalen Arbeit" (1. Mai) und den „Reichsparteitagen“ im September instrumentalisiert. Darüber hinaus sollte so die ständig propagierte, klassenübergreifenden „Volksgemeinschaft“ geformt werden.

Kernstück der Propaganda war vor allem der von ihr aufgebauten "Führerkult", um Adolf Hitler. Mythisch überhöht als "nationaler Heilsbringer" und "Erlöser" angepriesen, stand Hitler im Mittelpunkt fast aller Propagandakampagnen. Hitlers Begabung als Agitator und die Suggestivkraft seiner Rhetorik waren auch bei seinen Gegnern unbestritten. Seine oft mehrstündigen, zumeist frei gehaltenen Reden waren in der Weimarer Republik wie im NS-Regime stets ein sorgsam inszeniertes "Gesamterlebnis" mit Aufmärschen, Choral- und Marschmusik, Fackeln und Lichterdom.
Gleichzeitig intensivierte der NS-Staat seine antisemitische und rassenideologische Propaganda auf vielfältige Weise. Durch eine klare Abgrenzung zwischen dem "Freund" und dem "Gegner", einem pedantischen bzw. pseudowissenschaftlichem Herausarbeiten der Unterschiede beider, der Werte des Verbündeten und der Unwerte des Feindes, konnte ein Zusammengehörigkeitsgefühl kreiert werden und somit das Bewusstsein einer permanenten Bedrohung entstehen. Die zentralen Motive dieser Methodik des NS-Regimes waren die imaginären Figuren des "Ewigen Juden" und des "Bolschewisten". Die Verbindung beider Feindbilder zum "bolschewistischen Juden" bzw. zur "jüdisch-bolschewistischen Verschwörung" dienten unter anderem zur Vorbereitung des Ostfeldzuges. In zahlreichen Büchern und auf vielen Plakaten wurde dem "stolzen Deutschen" der "niederträchtige und geldgierige Jude" bzw. der „bolschewistische Untermensch“ gegenübergestellt. Dennoch gelang es den Nationalsozialisten nicht, im Deutschen Reich eine geschlossene antisemitische Stimmung zu erzeugen. Die Nürnberger Gesetze 1935 oder die Reichspogromnacht am 9. November 1938 fanden trotz intensiver propagandistischer Maßnahmen kaum die von der NS-Führung gewünschte Zustimmung in der Bevölkerung.
Auch die seit 1938 dominierende Wehrpropaganda und die psychologische Kriegsmobilmachung der Bevölkerung liefen weitgehend ins Leere. Von einer Kriegsbegeisterung konnte nach dem deutschen Überfall auf Polen keine Rede sein. Da die ersten Schlachten des Zweiten Weltkriegs jedoch ganz im Zeichen deutscher Siege standen, und der Erfolg über Frankreich im Sommer 1941 auch die letzten Zweifler verstummen ließ, stiegen die Sympathien für Hitler und die NS-Führung nahezu ins Unermessliche.
Mit immer schlechteren Nachrichten von allen Fronten, konzentrierte man sich mit dem Großteil der Propaganda darauf, an die Opferbereitschaft des Volkes für den immer unwahrscheinlicher werdenden „Endsieg“ zu appellieren. Die lautstarke Siegesgewissheit wich schließlich immer mehr simplen Durchhalteparolen, welche sich am treffendsten in Goebbels berüchtigter Rede vom 18. Februar 1943 wiederspiegeln, bei der er die Bevölkerung im Berliner Sportpalast zum „Totalen Krieg“ aufruft. Eine parallel dazu, ständig geschürte Angst vor dem "Einfall asiatischer Horden" ins Deutsche Reich und der grausamen Rache der Sowjets sollten die deutsche Bevölkerung zusätzlich an der Heimatfront noch einmal zu Höchstleistungen animieren. Wie sehr Goebbels bis zum Ende von seiner eigenen Propaganda überzeugt war, zeigt sich in einem Satz, den er im März 1945, also zwei Monate vor der bedingungslosen Kapitulation, auf einer Pressekonferenz sagte:
"Wenn wir untergehen sollten, dann wird mit uns das ganze deutsche Volk untergehen, und zwar so ruhmreich, dass selbst noch nach tausend Jahren der heroische Untergang der Deutschen in der Weltgeschichte an erster Stelle steht."
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zulu
Schüler | Niedersachsen
vor 18.04.2008 um 11:24 Uhr
Es wäre lieb, wenn mir noch jemand helfen könnte, die Kriegsziele von 14 und deren Veränderungen bis 1918 und die des 2. WK auseinander zu tüddeln

Danke
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#4874
Fabian97
Schüler | Niedersachsen
vor 24.10.2017 um 00:46 Uhr
Hallo,
habe mich gerade mit dem selben Thema auseinandergesetzt. Hier findet ihr noch eine genaue Analyse der Wahlkampfrede von Goebbels. Ist teilweise ziemlich interessant.


Redeanalyse der Wahlkampfrede Joseph Goebbels zum 27.7.1932

https://dokumente-online.com/redeanalyse-der-wahlkampfrede-joseph-goebbels.html]https://dokumente-online.com/redeanalyse-der-wahlkampfrede-joseph-goebbels.html
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#365236
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    - keine Nutzer zu belästigen, zu bedrohen oder die Rechte Dritter zu verletzen.
    - keine Daten und Inhalte in das System einzubringen, die urheberrechtlich geschützt sind, es sei denn, er hat die Rechte daran.
    - keine Werbung ohne schriftliche Genehmigung auf abiunity zu verbreiten.
    - die guten Sitten und Umgangsformen zu wahren und beleidigende, herabsetzende, obszöne, vulgäre Äußerungen oder die Verbreitung von Propaganda oder politischen Ansichten zu unterlassen.
    (6) Inhalte, die von Nutzern in das System eingebracht wurden und gegen §8 Abs. 5 verstoßen, werden nach Bekanntwerden vom Betreiber dieser Seite ohne weitere Begründung umgehend bearbeitet oder gelöscht.
    (7) Der Nutzer verpflichtet sich keine elektronischen Angriffe in jeglicher Form gegen www.abiunity.de durchzuführen.
    (8) Nutzer, deren Qualifizierung durch Abiunity geprüft wurde und die somit als qualifizierte Fachkräfte ausgewiesen sind, verpflichten sich die Materialien und Dienstleistungen mit einem ihrer Qualifikation entsprechenden Qualitätsstandard zu erstellen bzw. anzubieten.
    (9) Materialien und Dienstleistungen, die von qualifizierten Fachkräften (vgl. §9 Abs. 8) angeboten werden müssen einen Bezug zum Abitur bzw. zu schulischen Themen aufweisen.
    (10) Wird ein Zweifel an dem Qualitätsstandard von Dritten oder von Abiunity erhoben, so kann Abiunity einen unabhängigen Gutachter mit der Beurteilung der Qualität der bereitgestellten Daten beauftragen.
    (11) Die Kosten eines unabhängigen Beurteilers trägt im Fall einer bestätigten mangelnden Qualität der Nutzer. Andernfalls trägt Abiunity die entstandenen Kosten.
    (12) Der Nutzer verpflichtet sich keine betrügerischen oder kriminellen Tätigkeiten über www.abiunity.de auszuführen oder in irgendeiner Weiße für solche Tätigkeiten zu missbrauchen.
    (13) Verstöße gegen die oben genannten Bedingungen führen zu einer sofortigen Löschung bzw. Sperrung und damit zur Kündigung des Vertrags und können zivil- bzw. strafrechtlichen Folgen, wie unter anderem Schadenersatz, nach sich ziehen.
    (14) Angenommene Angebote die ein Partner den Nutzer unterbreitet und die vom Nutzer angenommen werden sind bindend.
    (15) Verkauft der Nutzer Materialien und/oder Dienstleistungen auf abiunity, so obliegt es in der Verantwortung des Nutzers den Käufer über die rechtlichen Rahmenbedingungen (z.B.: AGB’s und/oder Widerrufs- und Rückgabebelehrung) des Handels zwischen Nutzer und Käufer festzulegen und aufzuklären.

    § 10 Rechtsfolgen bei Verstoß gegen diese Nutzungsbedingungen

    Der Nutzer stellt Abiunity von jeglichen Folgen, welche durch den Verstoß des Nutzers gegen die Nutzungsbedingungen folgen frei. Dies beinhaltet sowohl Forderungen Dritter, die durch den Nutzer entstanden sind, als auch Kosten für eventuell erforderliche Rechtsverfahren.

    § 11 Einbeziehung Dritter

    Der Betreiber ist berechtigt, Dritte mit der Verwaltung bzw. Leitung des Projektes abiunity.de zu beauftragen.

    § 12. Salvatorische Klausel

    Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der AGB und des Nutzungsvertrages im übrigen davon unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommt, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist.

    § 13 Gerichtsstand und anwendbares Recht

    (1) Gerichtsstand ist Aurich.
    (2) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.


    __________________________________

    Widerrufsbelehrung

    Der Nutzer kann seine zu den AGB gegebene Zustimmung jederzeit widerrufen, ohne Einhaltung einer Frist und ohne Angabe von Gründen. Dazu hat er mehrere Möglichkeiten: Postalisch (Anschrift siehe Impressum) oder durch Nutzung der Löschfunktion in den Profileinstellungen.
    Ferner kann der Nutzer die Zustimmung zum Bankeinzug jederzeit widerrufen, ohne Einhaltung einer Frist und ohne Angabe von Gründen. Dies kann er postalisch oder per E-Mail an die unten aufgeführte Adresse tun. Die bis zu diesem Zeitpunkt beantragten Bankeinzüge bleiben bestehen.

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    Datenschutzerklärung
    Datenschutzerklärung von www.abiunity.de sowie aller Subdomains der Domain abiunity.de
    Stand: 02. Mai 2018

    Vorwort Datenschutz hat einen besonders hohen Stellenwert bei Abiunity. Eine einfache Nutzung unserer Internetseiten ist grundsätzlich ohne jede Angabe personenbezogener Daten möglich. Sofern Sie jedoch aktiv in unserer Community mitwirken und das gesamte Onlineangebot nutzen möchten, ist eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich. Besteht hierfür keine gesetzliche Grundlage, holen wir selbstverständlich vorher Ihre Einwilligung ein.

    Die Verarbeitung personenbezogener Daten, beispielsweise Ihrer E-Mail-Adresse oder Angaben über die besuchte Schule und belegte Prüfungsfächer, erfolgt stets im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung und in Übereinstimmung mit landesspezifischen Datenschutzbestimmungen. Mittels dieser Datenschutzerklärung möchten wir Sie genau über Art, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verarbeiteten personenbezogenen Daten informieren. Darüber hinaus klären wir Sie über die Ihnen zustehenden Rechte auf.

    Wir haben zahlreiche technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lückenlosen Schutz der über diese Internetseite verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Dennoch möchten wir darauf hinweisen, dass die internetbasierte Datenübertragung grundsätzlich Sicherheitslücken aufweisen kann. Deshalb kann ein absoluter Schutz nicht gewährleistet werden!

    Begriffserklärung Unsere Datenschutzerklärung beruht auf den Begrifflichkeiten, die durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber beim Erlass der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verwendet wurden. Unsere Datenschutzerklärung soll einfach lesbar und verständlich sein. Um dies zu gewährleisten, möchten wir vorab die verwendeten Begrifflichkeiten erläutern.

    Wir verwenden in dieser Datenschutzerklärung unter anderem die folgenden Begriffe:

    a) personenbezogene Daten
    Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen. Als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann.

    b) betroffene Person
    Betroffene Person ist jede identifizierte oder identifizierbare natürliche Person, deren personenbezogene Daten von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen verarbeitet werden.

    c) Verarbeitung
    Verarbeitung ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.

    d) Einschränkung der Verarbeitung
    Einschränkung der Verarbeitung ist die Markierung gespeicherter personenbezogener Daten mit dem Ziel, ihre künftige Verarbeitung einzuschränken.

    e) Profiling
    Profiling ist jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere, um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftlicher Lage, Gesundheit, persönlicher Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.

    f) Pseudonymisierung
    Pseudonymisierung ist die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, auf welche die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

    g) Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher
    Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher ist die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. Sind die Zwecke und Mittel dieser Verarbeitung durch das Unionsrecht oder das Recht der Mitgliedstaaten vorgegeben, so kann der Verantwortliche beziehungsweise können die bestimmten Kriterien seiner Benennung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten vorgesehen werden.

    h) Auftragsverarbeiter
    Auftragsverarbeiter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

    i) Empfänger
    Empfänger ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, der personenbezogene Daten offengelegt werden, unabhängig davon, ob es sich bei ihr um einen Dritten handelt oder nicht. Behörden, die im Rahmen eines bestimmten Untersuchungsauftrags nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten möglicherweise personenbezogene Daten erhalten, gelten jedoch nicht als Empfänger.

    j) Dritter
    Dritter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle außer der betroffenen Person, dem Verantwortlichen, dem Auftragsverarbeiter und den Personen, die unter der unmittelbaren Verantwortung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters befugt sind, die personenbezogenen Daten zu verarbeiten.

    k) Einwilligung
    Einwilligung ist jede von der betroffenen Person freiwillig für den bestimmten Fall in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist.

    Datenschutzerklärung

    I. Name und Anschrift des Verantwortlichen

    Der Verantwortliche im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung und anderer nationaler Datenschutzgesetze der Mitgliedsstaaten sowie sonstiger datenschutzrechtlicher Bestimmungen ist die:

    Vertreten durch: Julius Planteur

    II. Name und Anschrift des Datenschutzbeauftragten

    Name und Anschrift des Datenschutzbeauftragten sind identisch mit der oben genannten Adresse und dem genannten Vertreter.

    III. Allgemeines zur Datenverarbeitung

    a) Umfang der Verarbeitung personenbezogener Daten

    Wir verarbeiten personenbezogene Daten unserer Nutzer grundsätzlich nur, soweit dies zur Bereitstellung einer funktionsfähigen Website sowie unserer Inhalte und Leistungen erforderlich ist. Die Verarbeitung personenbezogener Daten unserer Nutzer erfolgt nur nach Einwilligung des Nutzers. Eine Ausnahme gilt in solchen Fällen, in denen eine vorherige Einholung einer Einwilligung aus tatsächlichen Gründen nicht möglich ist und die Verarbeitung der Daten durch gesetzliche Vorschriften gestattet ist.

    b) Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten

    Soweit wir für Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten eine Einwilligung der betroffenen Person einholen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. a EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als Rechtsgrundlage.

    Bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die zur Erfüllung eines Vertrages, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich ist, dient Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO als Rechtsgrundlage. Dies gilt auch für Verarbeitungsvorgänge, die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind.

    Soweit eine Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, der unser Unternehmen unterliegt, dient Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO als Rechtsgrundlage.

    Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

    Ist die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich und überwiegen die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen das erstgenannte Interesse nicht, so dient Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

    c) Datenlöschung und Speicherdauer

    Die personenbezogenen Daten der betroffenen Person werden gelöscht oder gesperrt, sobald der Zweck der Speicherung entfällt. Eine Speicherung kann darüber hinaus erfolgen, wenn dies durch den europäischen oder nationalen Gesetzgeber in unionsrechtlichen Verordnungen, Gesetzen oder sonstigen Vorschriften, denen der Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde. Eine Sperrung oder Löschung der Daten erfolgt auch dann, wenn eine durch die genannten Normen vorgeschriebene Speicherfrist abläuft, es sei denn, dass eine Erforderlichkeit zur weiteren Speicherung der Daten für einen Vertragsabschluss oder eine Vertragserfüllung besteht.

    IV. Bereitstellung der Website und Erstellung von Server-Logfiles

    a) Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

    Bei jedem Aufruf unserer Internetseite erfasst unser System automatisiert Daten und Informationen vom Computersystem des aufrufenden Rechners.

    Folgende Daten werden hierbei erhoben:

    (1) Informationen über den Browsertyp und die verwendete Version
    (2) Das Betriebssystem des Nutzers
    (3) Den Internet-Service-Provider des Nutzers
    (4) Die IP-Adresse des Nutzers
    (5) Datum und Uhrzeit des Zugriffs
    (6) Websites, von denen das System des Nutzers auf unsere Internetseite gelangt
    (7) Websites, die vom System des Nutzers über unsere Website aufgerufen werden

    Die Daten werden ebenfalls in den Logfiles unseres Systems gespeichert. Eine Speicherung dieser Daten zusammen mit anderen personenbezogenen Daten des Nutzers findet nicht statt.

    b) Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

    Rechtsgrundlage für die vorübergehende Speicherung der Daten und der Logfiles ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

    c) Zweck der Datenverarbeitung

    Die vorübergehende Speicherung der IP-Adresse durch das System ist notwendig, um eine Auslieferung der Website an den Rechner des Nutzers zu ermöglichen. Hierfür muss die IP-Adresse des Nutzers für die Dauer der Sitzung gespeichert bleiben.
    Die Speicherung in Logfiles erfolgt, um die Funktionsfähigkeit der Website sicherzustellen. Zudem dienen uns die Daten zur Optimierung der Website und zur Sicherstellung der Sicherheit unserer informationstechnischen Systeme. Eine Auswertung der Daten zu Marketingzwecken findet in diesem Zusammenhang nicht statt.

    In diesen Zwecken liegt auch unser berechtigtes Interesse an der Datenverarbeitung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

    d) Dauer der Speicherung

    Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Im Falle der Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website ist dies der Fall, wenn die jeweilige Sitzung beendet ist.

    Im Falle der Speicherung der Daten in Logfiles ist dies nach spätestens sieben Tagen der Fall. Eine darüberhinausgehende Speicherung ist möglich. In diesem Fall werden die IP-Adressen der Nutzer gelöscht oder verfremdet, sodass eine Zuordnung des aufrufenden Clients nicht mehr möglich ist.

    e) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

    Die Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website und die Speicherung der Daten in Logfiles ist für den Betrieb der Internetseite zwingend erforderlich. Es besteht folglich seitens des Nutzers keine Widerspruchsmöglichkeit.

    V. Verwendung von Cookies

    a) Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

    Unsere Webseite verwendet Cookies. Bei Cookies handelt es sich um Textdateien, die im Internetbrowser bzw. vom Internetbrowser auf dem Computersystem des Nutzers gespeichert werden. Ruft ein Nutzer eine Website auf, so kann ein Cookie auf dem Betriebssystem des Nutzers gespeichert werden. Dieser Cookie enthält eine charakteristische Zeichenfolge, die eine eindeutige Identifizierung des Browsers beim erneuten Aufrufen der Website ermöglicht.

    Wir setzen Cookies ein, um unsere Website nutzerfreundlicher zu gestalten. Einige Elemente unserer Internetseite erfordern es, dass der aufrufende Browser auch nach einem Seitenwechsel identifiziert werden kann.

    In den Cookies werden dabei folgende Daten gespeichert und übermittelt:

    (1) Log-In-Informationen
    (2) IDs und Zeitstempel der besuchten Themen, Beiträge, Dateianhänge oder Foren
    (3) IDs des aktuell besuchten Seitenbereichs
    (4) Individuelle Seiteneinstellungen
    (5) Informationen aus spezifischen Datenbankabfragen

    b) Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

    Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten unter Verwendung von Cookies ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

    c) Zweck der Datenverarbeitung

    Der Zweck der Verwendung technisch notwendiger Cookies ist, die Nutzung von Websites für die Nutzer zu vereinfachen. Einige Funktionen unserer Internetseite können ohne den Einsatz von Cookies nicht angeboten werden. Für diese ist es erforderlich, dass der Browser auch nach einem Seitenwechsel wiedererkannt wird.

    Für folgende Anwendungen benötigen wir Cookies:

    (1) Log-In-Funktion
    (2) Erkennung neuer Beiträge
    (3) Vereinfachten Navigation durch die Seite
    (4) Speichern der Einstellungen
    (5) Ladezeitenoptimierung

    Die durch technisch notwendige Cookies erhobenen Nutzerdaten werden nicht zur Erstellung von Nutzerprofilen verwendet.

    In diesen Zwecken liegt auch unser berechtigtes Interesse in der Verarbeitung der personenbezogenen Daten nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

    d) Dauer der Speicherung, Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

    Cookies werden auf dem Rechner des Nutzers gespeichert und von diesem an unserer Seite übermittelt. Daher haben Sie als Nutzer auch die volle Kontrolle über die Verwendung von Cookies. Durch eine Änderung der Einstellungen in Ihrem Internetbrowser können Sie die Übertragung von Cookies deaktivieren oder einschränken. Bereits gespeicherte Cookies können jederzeit gelöscht werden. Dies kann auch automatisiert erfolgen. Werden Cookies für unsere Website deaktiviert, können möglicherweise nicht mehr alle Funktionen der Website vollumfänglich genutzt werden.

    VI. Registrierung

    a) Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

    Auf unserer Internetseite bieten wir Nutzern die Möglichkeit, sich unter Angabe personenbezogener Daten zu registrieren. Die Daten werden dabei in eine Eingabemaske eingegeben und an uns übermittelt und gespeichert. Eine Weitergabe der Daten an Dritte findet nicht statt. Folgende Daten werden im Rahmen des Registrierungsprozesses erhoben:

    (1) Die IP-Adresse des Nutzers
    (2) Datum und Uhrzeit der Registrierung
    (3) Individueller Nutzername
    (4) Bundesland in dem der Nutzer das Abitur absolvieren wird
    (5) Gewählte Abitur-Prüfungsfächer (optional)
    (6) Angaben über die besuchte Schule (optional)

    Im Rahmen des Registrierungsprozesses wird eine Einwilligung des Nutzers zur Verarbeitung dieser Daten eingeholt.

    b) Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

    Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten ist bei Vorliegen einer Einwilligung des Nutzers Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

    c) Zweck der Datenverarbeitung

    Eine Registrierung des Nutzers ist für das Bereithalten bestimmter Inhalte und Leistungen auf unserer Website erforderlich.

    d) Dauer der Speicherung

    Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Dies ist für die während des Registrierungsvorgangs erhobenen Daten der Fall, wenn die Registrierung auf unserer Internetseite aufgehoben oder abgeändert wird.

    e) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

    Als Nutzer haben Sie jederzeit die Möglichkeit, die Registrierung über die Account-Löschen-Funktion aufzulösen. Die über Sie gespeicherten Daten können Sie jederzeit in den Profileinstellungen abändern lassen.

    VII. Kontaktformular und E-Mail-Kontakt

    a) Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

    Auf unserer Internetseite ist ein Kontaktformular vorhanden, welches für die elektronische Kontaktaufnahme genutzt werden kann. Nimmt ein Nutzer diese Möglichkeit wahr, so werden die in der Eingabemaske eingegeben Daten an uns übermittelt und gespeichert. Diese Daten sind:

    (1) Die IP-Adresse des Nutzers
    (2) Sofern der Nutzer angemeldet ist: Nutzername
    (3) Browserinformation
    (4) IP-Adresse
    (5) E-Mail-Adresse

    Für die Verarbeitung der Daten wird im Rahmen des Absendevorgangs Ihre Einwilligung eingeholt und auf diese Datenschutzerklärung verwiesen.

    Alternativ ist eine Kontaktaufnahme über die bereitgestellte E-Mail-Adresse möglich. In diesem Fall werden die mit der E-Mail übermittelten personenbezogenen Daten des Nutzers gespeichert.

    Es erfolgt in diesem Zusammenhang keine Weitergabe der Daten an Dritte. Die Daten werden ausschließlich für die Verarbeitung der Konversation verwendet.

    b) Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

    Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten ist bei Vorliegen einer Einwilligung des Nutzers Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

    Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten, die im Zuge einer Übersendung einer E-Mail übermittelt werden, ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Zielt der E-Mail-Kontakt auf den Abschluss eines Vertrages ab, so ist zusätzliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

    c) Zweck der Datenverarbeitung

    Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten aus der Eingabemaske dient uns allein zur Bearbeitung der Kontaktaufnahme. Im Falle einer Kontaktaufnahme per E-Mail liegt hieran auch das erforderliche berechtigte Interesse an der Verarbeitung der Daten.

    Die sonstigen während des Absendevorgangs verarbeiteten personenbezogenen Daten dienen dazu, einen Missbrauch des Kontaktformulars zu verhindern und die Sicherheit unserer informationstechnischen Systeme sicherzustellen.

    d) Dauer der Speicherung

    Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Für die personenbezogenen Daten aus der Eingabemaske des Kontaktformulars und diejenigen, die per E-Mail übersandt wurden, ist dies dann der Fall, wenn die jeweilige Konversation mit dem Nutzer beendet ist. Beendet ist die Konversation dann, wenn sich aus den Umständen entnehmen lässt, dass der betroffene Sachverhalt abschließend geklärt ist.

    Die während des Absendevorgangs zusätzlich erhobenen personenbezogenen Daten werden spätestens nach einer Frist von sieben Tagen gelöscht.

    e) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

    Der Nutzer hat jederzeit die Möglichkeit, seine Einwilligung zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten zu widerrufen. Nimmt der Nutzer per E-Mail Kontakt mit uns auf, so kann er der Speicherung seiner personenbezogenen Daten jederzeit widersprechen. In einem solchen Fall kann die Konversation nicht fortgeführt werden.

    Für den Widerruf reicht eine formlose E-Mail mit dem Widerspruch zur Speicherung der im Zuge der Kontaktaufnahme durch das Kontaktformular erhobenen Daten.

    Alle personenbezogenen Daten, die im Zuge der Kontaktaufnahme gespeichert wurden, werden in diesem Fall gelöscht.

    VIII. Shop

    a) Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

    Auf unserer Internetseite gibt es die Möglichkeit digitale Materialien zum Download kostenpflichtig zu erwerben. Nimmt ein Nutzer diese Möglichkeit wahr, so werden personenbezogene Daten über den Kauf und bestimmte personenbezogene Daten, welche uns von dem jeweils verwendeten Zahlungsdienstleister übermittelt werden, in verschlüsselter Form in unserem System gespeichert. Diese Daten sind:

    (1) Die IP-Adresse des Nutzers
    (2) Die verwendete E-Mail-Adresse beim Zahlungsdienstleister
    (3) Vor- und Nachname
    (4) Einmalige Kennung der Transaktion des Zahlungsdienstleisters
    (5) Gekaufter Artikel, Datum des Kaufs, Preis, Abiunity Nutzerkennung

    Für die Verarbeitung der Daten wird im Rahmen des Absendevorgangs Ihre Einwilligung eingeholt und auf diese Datenschutzerklärung verwiesen.

    Es erfolgt in diesem Zusammenhang keine Weitergabe der Daten an Dritte. Die Daten werden ausschließlich für die Erfüllung des durch den Kauf zustande kommenden Kaufvertrages verwendet.

    b) Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

    Die Verarbeitung und Speicherung der Daten ist für den Abschluss des Kaufvertrages erforderlich. Als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten dient Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

    c) Zweck der Datenverarbeitung

    Alle käuflich erwerbbaren digitalen Inhalte auf Abiunity sind ausschließlich für den eigenen privaten Gebrauch gedacht und daher mit einem SOFT-DRM Kopierschutz versehen. Dieser Kopierschutz versieht jeden gekauften Artikel mit einer einmaligen individuellen Kennung. Anhand dieser Kennung kann unser System dann die oben genannten verschlüsselten Daten aus unserem System auslesen. So stellen wir sicher, dass wir den Urheber einer möglicherweise rechtswidrig verbreiteten Datei bestimmen können.

    d) Dauer der Speicherung

    Die Speicherung der oben genannten Daten ist für die Erfüllung des Kaufvertrages zwingend erforderlich. Die Daten werden folglich auf unbestimmte Zeit verschlüsselt gespeichert.

    e) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

    Die Erfassung und die Speicherung der oben genannten Daten ist für die Erfüllung des Kaufvertrages zwingend erforderlich. Es besteht folglich seitens des Nutzers keine Widerspruchsmöglichkeit.

    IX. Newsletter und E-Mail-Versand

    a) Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

    Auf unserer Internetseite besteht die Möglichkeit im Rahmen der Registrierung einen kostenfreien Newsletter zu abonnieren. Für die Verarbeitung der Daten wird im Rahmen des Anmeldevorgangs Ihre Einwilligung eingeholt und auf diese Datenschutzerklärung verwiesen.

    Wir versenden Newsletter, E-Mails und weitere elektronische Benachrichtigungen mit werblichen Informationen (nachfolgend „Newsletter“) nur mit der Einwilligung der Empfänger oder einer gesetzlichen Erlaubnis. Sofern im Rahmen einer Anmeldung zum Newsletter dessen Inhalte konkret umschrieben werden, sind sie für die Einwilligung der Nutzer maßgeblich. Unser Newsletter kann folgende Informationen enthalten:

    (1) Informationen über unser online Angebot
    (2) Neue Aktivitäten auf unserer Seite (neue Beiträge, Themen, Kommentare, etc…)
    (3) Werberelevante Informationen für Schüler und Schülerinnen (Interessante Studien- und Karriereangebote, Persönlichkeitstests, etc…)
    (4) Neue interessante und relevante Artikel für Schüler und Schülerinnen

    Für den Versand von Newslettern werden folgende Daten, welche im Registrierungsverfahren miterhoben werden, benötigt:

    (1) E-Mail-Adresse
    (2) Bundesland
    (3) Gewählte Profilfächer (optionale Angabe)
    (4) Abiturjahrgang

    Die Anmeldung zu unserem Newsletter erfolgt in einem sog. Double-Opt-In-Verfahren. D.h. Sie erhalten nach der Anmeldung eine E-Mail, in der Sie um die Bestätigung Ihrer Anmeldung gebeten werden. Diese Bestätigung ist notwendig, damit sich niemand mit fremden E-Mailadressen anmelden kann.

    Die Anmeldungen zum Newsletter werden protokolliert, um den Anmeldeprozess entsprechend den rechtlichen Anforderungen nachweisen zu können. Hierzu gehört die Speicherung des Anmelde- und des Bestätigungszeitpunkts, als auch der IP-Adresse.

    Der Versand unseres Newsletter und unserer systemgenerierten E-Mails, sog. Transaktional Mails (z.B.: Registrierungsbestätigung), erfolgt über Amazon Simple Email Service (Amazon SES). Amazon Simple Email Service (Amazon SES) ist ein cloudbasierter Service zum Senden von E-Mail, der Digitalmarketingpersonal und Anwendungsentwicklern hilft, Marketing-, Benachrichtigungs- und Transaktions-E-Mails zu senden. Der Service wird von dem Unternehmen Amazon Web Services, Inc. ("AWS") angeboten, welches eine Tochtergesellschaft der Amazon.com, Inc. darstellt und in 410 Terry Avenue North, Seattle WA 98109, USA ansässig ist.

    Im Zuge des E-Mail-Versands werden die, zum Versand der E-Mails notwendigen, Daten an Amazon Web Services, Inc. ("AWS") übermittelt. Amazon AWS ist dabei nur mit dem Versand der Newsletter beauftragt. Eine Auswertung Verarbeitung der personenbezogenen Daten findet nach unserem Kenntnisstand nicht statt. Auch nutzt Amazon AWS die Daten unserer Newsletterempfänger nicht, um diese selbst anzuschreiben oder an Dritte weiterzugeben.

    Wir vertrauen auf die Zuverlässigkeit und die IT- sowie Datensicherheit von Amazon AWS. Amazon AWS ist unter dem US-EU-Datenschutzabkommen „Privacy Shield“ zertifiziert und verpflichtet sich damit die EU-Datenschutzvorgaben einzuhalten. Des Weiteren haben wir mit Amazon AWS ein „Data-Processing-Agreement“ abgeschlossen. Dabei handelt es sich um einen Vertrag, in dem sich Amazon AWS dazu verpflichtet, die Daten unserer Nutzer zu schützen, entsprechend dessen Datenschutzbestimmungen in unserem Auftrag zu verarbeiten und insbesondere nicht an Dritte weiter zu geben. Die Datenschutzbestimmungen von Amazon AWS können Sie hier https://aws.amazon.com/de/privacy/ und hier https://aws.amazon.com/de/compliance/eu-data-protection/ nachlesen.

    Zur Erstellung der Newsletter und Verwaltung der E-Mail-Adressen für den Versand von Newslettern nutzen wir darüber hinaus, die selbst gehostete Software Sendy (Mehr Informationen unter https://sendy.co/ ). Eine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte für den Zweck der Erstellung der Newsletter und die Verwaltung der E-Mail-Adressen findet nicht statt.

    Die Newsletter enthalten einen sog. „web-beacon“, d.h. eine pixelgroße Datei, die beim Öffnen des Newsletters abgerufen wird. Im Rahmen dieses Abrufs werden zunächst technische Informationen, wie Informationen zum Browser und Ihrem System, als auch Ihre IP-Adresse und Zeitpunkt des Abrufs erhoben. Diese Informationen werden zur technischen Verbesserung der Services anhand der technischen Daten oder der Zielgruppen und ihres Leseverhaltens anhand derer Abruforte (die mit Hilfe der IP-Adresse bestimmbar sind) oder der Zugriffszeiten genutzt.

    Zu den statistischen Erhebungen gehört ebenfalls die Feststellung, ob die Newsletter geöffnet werden, wann sie geöffnet werden und welche Links geklickt werden. Diese Informationen können aus technischen Gründen zwar den einzelnen Newsletterempfängern zugeordnet werden. Es ist jedoch weder unser Bestreben einzelne Nutzer zu beobachten. Die Auswertungen dienen uns viel mehr dazu, die Lesegewohnheiten unserer Nutzer zu erkennen und unsere Inhalte auf sie anzupassen oder unterschiedliche Inhalte entsprechend den Interessen unserer Nutzer zu versenden.

    Es gibt Fälle, in denen wir die Newsletterempfänger auf unsere Webseiten leiten. Z.B. enthalten unsere Newsletter einen Link, mit dem die Newsletterempfänger die Newsletter online abrufen können (z.B. bei Darstellungsproblemen im E-Mailprogramm). Ferner können Newsletterempfänger ihre Daten, wie z.B. die E-Mailadresse nachträglich korrigieren.

    b) Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

    Entsprechend den Vorgaben der ab dem 25. Mai 2018 geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) informieren wir Sie, dass die Einwilligungen in den Versand der E-Mailadressen auf Grundlage der Art. 6 Abs. 1 lit. a, 7 DSGVO sowie § 7 Abs. 2 Nr. 3, bzw. Abs. 3 UWG erfolgt.

    Der Einsatz des Versanddienstleisters Amazon AWS, Durchführung der statistischen Erhebungen und Analysen sowie Protokollierung des Anmeldeverfahrens, erfolgen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser Interesse richtet sich auf den Einsatz eines nutzerfreundlichen sowie sicheren Newslettersystems, das sowohl unseren geschäftlichen Interessen dient, als auch den Erwartungen der Nutzer entspricht.

    c) Zweck der Datenverarbeitung

    Die Erhebung der E-Mail-Adresse und der oben genannten Daten dient dazu, den Newsletter zielgruppen- und interessengerecht zuzustellen.

    d) Dauer der Speicherung

    Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Die E-Mail-Adresse des Nutzers wird demnach solange gespeichert, wie das Abonnement des Newsletters aktiv ist.

    e) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

    Das Abonnement kann der Nutzer jederzeit in seinem Nutzerprofil oder durch eine Abmeldefunktion am Ende jeder versendeten Newsletter-E-Mail kündigen.

    Da die Anmeldung zum Newsletter an unsere Registrierung gekoppelt ist, findet keine Löschung der oben angeführten personenbezogenen Daten statt. Diese werden erst durch eine Löschung des Nutzerprofils aus unserem System entfernt (vgl. Punkt VII Registrierung).

    X. Vom User im Forum selbst gespeicherte Daten

    a) Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

    Auf unserer Internetseite gibt es für registrierte Nutzer die Möglichkeit Inhalte selbst zu speichern. Diese Inhalte können folgende sein:

    (1) Foren- / Chatbeiträge
    (2) Kommentare
    (3) Bewertungen
    (4) Hochgeladene Dokumente
    (5) Profiltexte
    (6) Verfasste Artikel
    (7) Private Nachrichten

    Je nach Eingabefunktion sind die Inhalte von unterschiedlichen Personen oder Personengruppen einsehbar. Öffentlich einsehbare Inhalte sind dabei:

    (1) Vom User verfasste Forenbeiträge und Kommentare unter Beiträgen, Datenbankeinträgen oder anderen Seiten
    (2) Informationen des Users, die dieser in seinem Profil öffentlich zugänglich gemacht hat

    Nur für andere registrierte Mitglieder unserer Seite einsehbare Inhalte sind:

    (1) Hochgeladene Dokumente in unserer Datenbank

    Nur für den jeweilig ausgewählten Empfänger sichtbare Inhalte sind:

    (1) Private Nachrichten

    Ob es sich bei den durch den Nutzer eingespeisten Inhalten um personenbezogene Daten handelt oder nicht, kann von uns nicht überprüft werden.

    Um jeden so gespeicherten Datensatz zuordnen zu können, werden folgende Daten durch unser System mitgespeichert:

    (1) IP-Adresse des Nutzers
    (2) Zeitpunkt der Eintragung
    (3) Nutzerkennung

    Die durch den Nutzer gespeicherten Daten werden lediglich zur Verbesserung unseres Onlineangebots verarbeitet und ggf. ausgewertet. Eine Weitergabe an Dritte findet durch uns nicht statt.

    Die Einwilligung für die Verarbeitung der oben genannten Daten erfolgt durch die Registrierung und dem Zustimmen unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

    b) Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

    Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten ist Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

    c) Zweck der Datenverarbeitung

    Wir wollen den Schülern und Schülerinnen eine Plattform bieten, die es ihnen ermöglicht sich schulübergreifend zu dem Themen des Zentralabiturs auszutauschen. Dieser Austausch wird durch die oben aufgeführten Wege der Datenspeicherung ermöglicht.

    d) Dauer der Speicherung

    Da der schulübergreifende Austausch nicht nur innerhalb einer Jahrgangsstufe stattfinden soll, sondern auch Jahrgangsübergreifend, speichern wir die Inhalte dauerhaft. So können auch noch nachfolgende Abiturjahrgänge von dem Wissensaustausch anderer Jahrgänge profitieren.

    e) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

    Als Nutzer haben sie jederzeit die Möglichkeit, die Registrierung über die Account-Löschen-Funktion aufzulösen. In diesem Fall werden alle von ihnen gespeicherten Inhalte anonymisiert. Es ist dann kein Rückschluss auf ihre Person mehr möglich.

    Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit all ihre eingespeisten Inhalte jederzeit einzeln zu bearbeiten oder zu löschen.

    XI. Social-Media-Plugins

    a) Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von Facebook

    Auf unserer Internetseite haben wir Komponenten von Facebook integriert.

    Diese Komponenten sind:

    (1) Die Teilen-Funktion
    (2) Facebook Login

    Die Teilen-Funktion ermöglicht dem Nutzer einzelne Seiteninhalte in dem sozialen Netzwerk namens Facebook zu veröffentlichen.

    Der Facebook Login ermöglicht dem Nutzer, sich mit seinem Facebook Account auf dieser Internetseite anzumelden.

    Facebook ist ein soziales Netzwerk. Ein soziales Netzwerk ist ein im Internet betriebener sozialer Treffpunkt, eine Online-Gemeinschaft, die es den Nutzern in der Regel ermöglicht, untereinander zu kommunizieren und im virtuellen Raum zu interagieren. Ein soziales Netzwerk kann als Plattform zum Austausch von Meinungen und Erfahrungen dienen oder ermöglicht es der Internetgemeinschaft, persönliche oder unternehmensbezogene Informationen bereitzustellen. Facebook ermöglicht den Nutzern des sozialen Netzwerkes unter anderem die Erstellung von privaten Profilen, den Upload von Fotos und eine Vernetzung über Freundschaftsanfragen.

    Betreibergesellschaft von Facebook ist die Facebook, Inc., 1 Hacker Way, Menlo Park, CA 94025, USA. Für die Verarbeitung personenbezogener Daten Verantwortlicher ist, wenn eine betroffene Person außerhalb der USA oder Kanada lebt, die Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Ireland.

    Eine Gesamtübersicht über alle Facebook-Plug-Ins kann unter https://developers.facebook.com/docs/plugins/?locale=de_DE abgerufen werden.

    Alle Facebook-Plug-Ins auf unserer Seite sind standartgemäß deaktiviert. Dies dient dazu ihre Daten zu schützen. Eine Aktivierung der jeweiligen Komponente ist nur durch eine entsprechende Bestätigung eines Hinweises (beim Facebook-Login) oder durch einen Klick auf eine grafische Darstellung der Facebook-Komponente (Teilen-Button) möglich. Mit Aktivierung einer Facebook-Komponente wird unser System veranlasst, eine Verbindung mit Facebook aufzubauen. Im Rahmen dieses technischen Verfahrens erhält Facebook Kenntnis darüber, welche konkrete Unterseite unserer Internetseite durch die betroffene Person besucht wird.

    Diese Informationen werden durch die Facebook-Komponente gesammelt und durch Facebook dem jeweiligen Facebook-Account der betroffenen Person zugeordnet. In welcher Art und Weise die so erhobenen Daten verarbeitet werden kann der Datenrichtlinie von Facebook unter https://de-de.facebook.com/about/privacy/ entnommen werden. Ferner wird dort erläutert, welche Einstellungsmöglichkeiten Facebook zum Schutz der Privatsphäre der betroffenen Person bietet. Zudem sind unterschiedliche Applikationen erhältlich, die es ermöglichen, eine Datenübermittlung an Facebook zu unterdrücken. Solche Applikationen können durch die betroffene Person genutzt werden, um eine Datenübermittlung an Facebook zu unterdrücken.

    b) Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von Google

    Auf unserer Internetseite haben wir Komponente des Unternehmens Google integriert.

    Diese Komponenten sind:

    (1) Die Teilen-Funktion von Google+
    (2) Die Google-Sign-In-Funktion

    Die Teilen-Funktion gehört zu der Plattform Google+ und ermöglicht dem Nutzer einzelne Seiteninhalte in dem sozialen Netzwerk namens Google+ zu verbreiten.

    Ein soziales Netzwerk ist ein im Internet betriebener sozialer Treffpunkt, eine Online-Gemeinschaft, die es den Nutzern in der Regel ermöglicht, untereinander zu kommunizieren und im virtuellen Raum zu interagieren. Ein soziales Netzwerk kann als Plattform zum Austausch von Meinungen und Erfahrungen dienen oder ermöglicht es der Internetgemeinschaft, persönliche oder unternehmensbezogene Informationen bereitzustellen. Google+ ermöglicht den Nutzern des sozialen Netzwerkes unter anderem die Erstellung von privaten Profilen, den Upload von Fotos und eine Vernetzung über Freundschaftsanfragen.

    Genauere Informationen zu Google+ sind unter https://developers.google.com/+/ abrufbar.

    Die Google-Sign-In-Funktion ermöglicht den Nutzern der zahlreichen Google Dienste, sich mit ihrem Google Account auf dieser Internetseite anzumelden. Eine Auflistung aller von Google angebotenen Dienste kann unter https://www.google.com/intl/de/about/products/ eingesehen werden.

    Betreibergesellschaft dieser Dienste ist die Google Inc., 1600 Amphitheatre Pkwy, Mountain View, CA 94043-1351, USA.

    Alle Google-Komponenten auf unserer Seite sind standartgemäß deaktiviert. Dies dient dazu ihre Daten zu schützen. Eine Aktivierung der jeweiligen Komponente ist nur durch eine entsprechende Bestätigung eines Hinweises (beim Google Sign-In) oder durch einen Klick auf eine grafische Darstellung der Google-Komponente (Teilen-Button) möglich. Mit Aktivierung einer Google-Komponente wird unser System veranlasst, eine Verbindung mit Google aufzubauen. Im Rahmen dieses technischen Verfahrens erhält Google Kenntnis darüber, welche konkrete Unterseite unserer Internetseite durch die betroffene Person besucht wird.

    Diese Informationen werden durch die Google-Komponente gesammelt und durch Google dem jeweiligen Google-Account der betroffenen Person zugeordnet. In welcher Art und Weise die so erhobenen Daten verarbeitet werden kann den geltenden Datenschutzbestimmungen von Google unter https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/ entnommen werden.

    c) Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von Twitter

    Auf unserer Internetseite haben wir Komponente von Twitter integriert.

    Diese Komponenten sind:

    (1) Die Teilen- bzw. Tweet-Funktion von Twitter

    Twitter ist ein multilingualer öffentlich zugänglicher Mikroblogging-Dienst, auf welchem die Nutzer sogenannte Tweets, also Kurznachrichten, die auf eine bestimmte Anzahl an Zeichen begrenzt sind, veröffentlichen und verbreiten können. Diese Kurznachrichten sind für jedermann, also auch für nicht bei Twitter angemeldete Personen abrufbar. Die Tweets werden aber auch den sogenannten Followern des jeweiligen Nutzers angezeigt. Follower sind andere Twitter-Nutzer, die den Tweets eines Nutzers folgen. Ferner ermöglicht Twitter über Hashtags, Verlinkungen oder Retweets die Ansprache eines breiten Publikums.

    Betreibergesellschaft von Twitter ist die Twitter, Inc., 1355 Market Street, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA.

    Alle Twitter-Komponenten auf unserer Seite sind standartgemäß deaktiviert. Dies dient dazu ihre Daten zu schützen. Eine Aktivierung der jeweiligen Komponente ist nur durch einen Klick auf eine grafische Darstellung der Twitter -Komponente (Teilen- bzw. Tweet-Button) möglich. Mit Aktivierung einer Twitter-Komponente wird unser System veranlasst, eine Verbindung mit Twitter aufzubauen. Im Rahmen dieses technischen Verfahrens erhält Twitter Kenntnis darüber, welche konkrete Unterseite unserer Internetseite durch die betroffene Person besucht wird.

    Diese Informationen werden durch die Twitter -Komponente gesammelt und durch Twitter dem jeweiligen Twitter-Account der betroffenen Person zugeordnet. In welcher Art und Weise die so erhobenen Daten verarbeitet werden kann den geltenden Datenschutzbestimmungen von Twitter unter https://twitter.com/privacy?lang=de entnommen werden.

    d) Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von YouTube

    Auf unserer Internetseite haben wir Komponente von YouTube integriert.

    Diese Komponenten sind:

    (1) Die Einbindung von YouTube-Videos

    YouTube ist ein Internet-Videoportal, dass Video-Publishern das kostenlose Einstellen von Videoclips und anderen Nutzern die ebenfalls kostenfreie Betrachtung, Bewertung und Kommentierung dieser ermöglicht. YouTube gestattet die Publikation aller Arten von Videos, weshalb sowohl komplette Film- und Fernsehsendungen, aber auch Musikvideos, Trailer oder von Nutzern selbst angefertigte Videos über das Internetportal abrufbar sind.

    Betreibergesellschaft von YouTube ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Die YouTube, LLC ist einer Tochtergesellschaft der Google Inc., 1600 Amphitheatre Pkwy, Mountain View, CA 94043-1351, USA.

    Durch jeden Aufruf einer der Einzelseiten dieser Internetseite und auf welcher eine YouTube-Komponente (YouTube-Video) integriert wurde, wird der Internetbrowser auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person automatisch durch die jeweilige YouTube-Komponente veranlasst, eine Darstellung der entsprechenden YouTube-Komponente von YouTube herunterzuladen. Weitere Informationen zu YouTube können unter https://www.youtube.com/yt/about/de/ abgerufen werden. Im Rahmen dieses technischen Verfahrens erhalten YouTube und Google Kenntnis darüber, welche konkrete Unterseite unserer Internetseite durch die betroffene Person besucht wird.

    Sofern die betroffene Person gleichzeitig bei YouTube eingeloggt ist, erkennt YouTube mit dem Aufruf einer Unterseite, die ein YouTube-Video enthält, welche konkrete Unterseite unserer Internetseite die betroffene Person besucht. Diese Informationen werden durch YouTube und Google gesammelt und dem jeweiligen YouTube-Account der betroffenen Person zugeordnet.

    YouTube und Google erhalten über die YouTube-Komponente immer dann eine Information darüber, dass die betroffene Person unsere Internetseite besucht hat, wenn die betroffene Person zum Zeitpunkt des Aufrufs unserer Internetseite gleichzeitig bei YouTube eingeloggt ist; dies findet unabhängig davon statt, ob die betroffene Person ein YouTube-Video anklickt oder nicht. Ist eine derartige Übermittlung dieser Informationen an YouTube und Google von der betroffenen Person nicht gewollt, kann diese die Übermittlung dadurch verhindern, dass sie sich vor einem Aufruf unserer Internetseite aus ihrem YouTube-Account ausloggt.

    Die von YouTube veröffentlichten Datenschutzbestimmungen, die unter https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/ abrufbar sind, geben Aufschluss über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten durch YouTube und Google.

    XII. Zahlungsdienstleister

    a) Datenschutzbestimmungen zu PayPal als Zahlungsart

    Auf unserer Internetseite haben wir Komponente von PayPal integriert.

    Diese Komponenten sind:

    (1) Bezahlfunktion von PayPal

    PayPal ist ein Online-Zahlungsdienstleister. Zahlungen werden über sogenannte PayPal-Konten abgewickelt, die virtuelle Privat- oder Geschäftskonten darstellen. Zudem besteht bei PayPal die Möglichkeit, virtuelle Zahlungen über Kreditkarten abzuwickeln, wenn ein Nutzer kein PayPal-Konto unterhält. Ein PayPal-Konto wird über eine E-Mail-Adresse geführt, weshalb es keine klassische Kontonummer gibt. PayPal ermöglicht es, Online-Zahlungen an Dritte auszulösen oder auch Zahlungen zu empfangen. PayPal übernimmt ferner Treuhänderfunktionen und bietet Käuferschutzdienste an.

    Die Europäische Betreibergesellschaft von PayPal ist die PayPal (Europe) S.à.r.l. & Cie. S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, 2449 Luxembourg, Luxemburg.

    Wählt die betroffene Person während des Bestellvorgangs in unserem Online-Shop als Zahlungsmöglichkeit „PayPal“ aus, werden automatisiert Daten der betroffenen Person an PayPal übermittelt. Mit der Auswahl dieser Zahlungsoption willigt die betroffene Person in die zur Zahlungsabwicklung erforderliche Übermittlung personenbezogener Daten ein.

    Bei den an PayPal übermittelten personenbezogenen Daten handelt es sich in der Regel um Vorname, Nachname, Adresse, Email-Adresse, IP-Adresse, Telefonnummer, Mobiltelefonnummer oder andere Daten, die zur Zahlungsabwicklung notwendig sind. Zur Abwicklung des Kaufvertrages notwendig sind auch solche personenbezogenen Daten, die im Zusammenhang mit der jeweiligen Bestellung stehen.

    Die Übermittlung der Daten bezweckt die Zahlungsabwicklung und die Betrugsprävention. Der für die Verarbeitung Verantwortliche wird PayPal personenbezogene Daten insbesondere dann übermitteln, wenn ein berechtigtes Interesse für die Übermittlung gegeben ist. Die zwischen PayPal und dem für die Verarbeitung Verantwortlichen ausgetauschten personenbezogenen Daten werden von PayPal unter Umständen an Wirtschaftsauskunfteien übermittelt. Diese Übermittlung bezweckt die Identitäts- und Bonitätsprüfung.

    PayPal gibt die personenbezogenen Daten gegebenenfalls an verbundene Unternehmen und Leistungserbringer oder Subunternehmer weiter, soweit dies zur Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen erforderlich ist oder die Daten im Auftrag verarbeitet werden sollen.

    Die betroffene Person hat die Möglichkeit, die Einwilligung zum Umgang mit personenbezogenen Daten jederzeit gegenüber PayPal zu widerrufen. Ein Widerruf wirkt sich nicht auf personenbezogene Daten aus, die zwingend zur (vertragsgemäßen) Zahlungsabwicklung verarbeitet, genutzt oder übermittelt werden müssen.

    Die geltenden Datenschutzbestimmungen von PayPal können unter https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full abgerufen werden.

    XIII. Anzeigen- und Marketing-Dienste

    a) Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von Google AdSense

    Auf unserer Internetseite haben wir Komponente von Google AdSense integriert.

    Diese Komponenten sind:

    (1) Die Platzierung von Werbeanzeigen durch Google Adsense

    Google AdSense ist ein Online-Dienst, über welchen eine Vermittlung von Werbung auf Drittseiten ermöglicht wird. Google AdSense beruht auf einem Algorithmus, welcher die auf Drittseiten angezeigten Werbeanzeigen passend zu den Inhalten der jeweiligen Drittseite auswählt. Google AdSense gestattet ein interessenbezogenes Targeting des Internetnutzers, welches mittels Generierung von individuellen Benutzerprofilen umgesetzt wird.

    Betreibergesellschaft der Google-AdSense-Komponente ist die Alphabet Inc., 1600 Amphitheatre Pkwy, Mountain View, CA 94043-1351, USA.

    Der Zweck der Google-AdSense-Komponente ist die Einbindung von Werbeanzeigen auf unserer Internetseite. Google-AdSense setzt ein Cookie auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person. Was Cookies sind, wurde oben bereits erläutert. Mit der Setzung des Cookies wird der Alphabet Inc. eine Analyse der Benutzung unserer Internetseite ermöglicht. Durch jeden Aufruf einer der Einzelseiten dieser Internetseite, die durch den für die Verarbeitung Verantwortlichen betrieben wird und auf welcher eine Google-AdSense-Komponente integriert wurde, wird der Internetbrowser auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person automatisch durch die jeweilige Google-AdSense-Komponente veranlasst, Daten zum Zwecke der Online-Werbung und der Abrechnung von Provisionen an die Alphabet Inc. zu übermitteln. Im Rahmen dieses technischen Verfahrens erhält die Alphabet Inc. Kenntnis über personenbezogene Daten, wie der IP-Adresse der betroffenen Person, die der Alphabet Inc. unter anderem dazu dienen, die Herkunft der Besucher und Klicks nachzuvollziehen und in der Folge Provisionsabrechnungen zu ermöglichen.

    Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Internetseite, wie oben bereits dargestellt, jederzeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Eine solche Einstellung des genutzten Internetbrowsers würde auch verhindern, dass die Alphabet Inc. ein Cookie auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person setzt. Zudem kann ein von der Alphabet Inc. bereits gesetzter Cookie jederzeit über den Internetbrowser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden.

    Google AdSense verwendet zudem sogenannte Zählpixel. Ein Zählpixel ist eine Miniaturgrafik, die in Internetseiten eingebettet wird, um eine Logdatei-Aufzeichnung und eine Logdatei-Analyse zu ermöglichen, wodurch eine statistische Auswertung durchgeführt werden kann. Anhand des eingebetteten Zählpixels kann die Alphabet Inc. erkennen, ob und wann eine Internetseite von einer betroffenen Person geöffnet wurde und welche Links von der betroffenen Person angeklickt wurden. Zählpixel dienen unter anderem dazu, den Besucherfluss einer Internetseite auszuwerten.

    Über Google AdSense werden personenbezogene Daten und Informationen, was auch die IP-Adresse umfasst und zur Erfassung und Abrechnung der angezeigten Werbeanzeigen notwendig ist, an die Alphabet Inc. in die Vereinigten Staaten von Amerika übertragen. Diese personenbezogenen Daten werden in den Vereinigten Staaten von Amerika gespeichert und verarbeitet. Die Alphabet Inc. gibt diese über das technische Verfahren erhobenen personenbezogenen Daten unter Umständen an Dritte weiter.

    Google-AdSense wird unter diesem Link https://www.google.de/intl/de/adsense/start/ genauer erläutert.

    XIV. Rechte der betroffenen Person

    Werden personenbezogene Daten von Ihnen verarbeitet, sind Sie Betroffener i.S.d. DSGVO und es stehen Ihnen folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen zu:

    1. Auskunftsrecht

    Sie können von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber verlangen, ob personenbezogene Daten, die Sie betreffen, von uns verarbeitet werden.

    Liegt eine solche Verarbeitung vor, können Sie von dem Verantwortlichen über folgende Informationen Auskunft verlangen:

    (1) die Zwecke, zu denen die personenbezogenen Daten verarbeitet werden;
    (2) die Kategorien von personenbezogenen Daten, welche verarbeitet werden;
    (3) die Empfänger bzw. die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die Sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden oder noch offengelegt werden;
    (4) die geplante Dauer der Speicherung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten oder, falls konkrete Angaben hierzu nicht möglich sind, Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer;
    (5) das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, eines Rechts auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
    (6) das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
    (7) alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten, wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden;
    (8) das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.

    Ihnen steht das Recht zu, Auskunft darüber zu verlangen, ob die Sie betreffenden personenbezogenen Daten in ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt werden. In diesem Zusammenhang können Sie verlangen, über die geeigneten Garantien gem. Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.

    2. Recht auf Berichtigung

    Sie haben ein Recht auf Berichtigung und/oder Vervollständigung gegenüber dem Verantwortlichen, sofern die verarbeiteten personenbezogenen Daten, die Sie betreffen, unrichtig oder unvollständig sind. Der Verantwortliche hat die Berichtigung unverzüglich vorzunehmen.

    3. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

    Unter den folgenden Voraussetzungen können Sie die Einschränkung der Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten verlangen:
    (1) wenn Sie die Richtigkeit der Sie betreffenden personenbezogenen für eine Dauer bestreiten, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen;
    (2) die Verarbeitung unrechtmäßig ist und Sie die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnen und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangen;
    (3) der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, Sie diese jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen, oder
    (4) wenn Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben und noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber Ihren Gründen überwiegen.

    Wurde die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten eingeschränkt, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.

    Wurde die Einschränkung der Verarbeitung nach den o.g. Voraussetzungen eingeschränkt, werden Sie von dem Verantwortlichen unterrichtet bevor die Einschränkung aufgehoben wird.

    4. Recht auf Löschung

    a) Löschungspflicht

    Sie können von dem Verantwortlichen verlangen, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, diese Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:

    (1) Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig.
    (2) Sie widerrufen Ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
    (3) Sie legen gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder Sie legen gem. Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
    (4) Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
    (5) Die Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
    (6) Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

    b) Information an Dritte

    Hat der Verantwortliche die Sie betreffenden personenbezogenen Daten öffentlich gemacht und ist er gem. Art. 17 Abs. 1 DSGVO zu deren Löschung verpflichtet, so trifft er unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um für die Datenverarbeitung Verantwortliche, die die personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber zu informieren, dass Sie als betroffene Person von ihnen die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt haben.

    c) Ausnahmen

    Das Recht auf Löschung besteht nicht, soweit die Verarbeitung erforderlich ist

    (1) zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information;
    (2) zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, die die Verarbeitung nach dem Recht der Union oder der Mitgliedstaaten, dem der Verantwortliche unterliegt, erfordert, oder zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde;
    (3) aus Gründen des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. h und i sowie Art. 9 Abs. 3 DSGVO;
    (4) für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, wissenschaftliche oder historische Forschungszwecke oder für statistische Zwecke gem. Art. 89 Abs. 1 DSGVO, soweit das unter Abschnitt a) genannte Recht voraussichtlich die Verwirklichung der Ziele dieser Verarbeitung unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt, oder
    (5) zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

    5. Recht auf Unterrichtung

    Haben Sie das Recht auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung gegenüber dem Verantwortlichen geltend gemacht, ist dieser verpflichtet, allen Empfängern, denen die Sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden, diese Berichtigung oder Löschung der Daten oder Einschränkung der Verarbeitung mitzuteilen, es sei denn, dies erweist sich als unmöglich oder ist mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden.

    Ihnen steht gegenüber dem Verantwortlichen das Recht zu, über diese Empfänger unterrichtet zu werden.

    6. Recht auf Datenübertragbarkeit

    Sie haben das Recht, die Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die Sie dem Verantwortlichen bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Außerdem haben Sie das Recht diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern

    (1) die Verarbeitung auf einer Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO oder auf einem Vertrag gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
    (2) die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt.

    In Ausübung dieses Rechts haben Sie ferner das Recht, zu erwirken, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Freiheiten und Rechte anderer Personen dürfen hierdurch nicht beeinträchtigt werden.

    Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung personenbezogener Daten, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

    7. Widerspruchsrecht

    Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

    Der Verantwortliche verarbeitet die Sie betreffenden personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

    Werden die Sie betreffenden personenbezogenen Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.

    Widersprechen Sie der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die Sie betreffenden personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet.

    Sie haben die Möglichkeit, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft – ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG – Ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

    8. Recht auf Widerruf der datenschutzrechtlichen Einwilligungserklärung

    Sie haben das Recht, Ihre datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.

    9. Automatisierte Entscheidung im Einzelfall einschließlich Profiling

    Sie haben das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder Sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

    (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen Ihnen und dem Verantwortlichen erforderlich ist,
    (2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung Ihrer Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berechtigten Interessen enthalten oder
    (3) mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung erfolgt.

    Allerdings dürfen diese Entscheidungen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berechtigten Interessen getroffen wurden.

    Hinsichtlich der in (1) und (3) genannten Fälle trifft der Verantwortliche angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie Ihre berechtigten Interessen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

    10. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde

    Unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs steht Ihnen das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, zu, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt.

    Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

    ----

    Diese Datenschutzerklärung wurde durch den Datenschutzerklärungs-Generator von https://dg-datenschutz.de erstellt. Ferner diente die Musterdatenschutzerklärung, welche von Professor Dr. Thomas Hoeren und den Mitarbeitern der Forschungsstelle Recht des DFN-Vereins entwickelt (unter anderem Johannes Baur und Charlotte Röttgen) wurde, als Grundlage.


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    Stand: 31.10.2016


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